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Leitungsfunktionen im ETH-Bereich neu besetzt19. September 2014
Urs Leemann in Empa-Direktion gewählt

Der ETH-Rat hat Urs Leemann auf Antrag von Empa-Direktor Gian-Luca Bona als neues Mitglied der Direktion ernannt. Leemann tritt per 1. Oktober 2014 die Nachfolge des Ende August 2012 altershalber zurückgetretenen Roland Knechtle an.
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Ozonbericht der Vereinten Nationen11. September 2014
Ozonloch stabil – einige Fragen bleiben offen

Herstellung und Verbrauch chemischer Substanzen, die die Ozonschicht gefährden, sind seit 1987 im Montreal-Protokoll geregelt. Seither sind acht internationale Expertenberichte veröffentlicht worden, die den aktuellen Stand und die Zukunft der Ozongefährdung beleuchten. Am jüngsten Bericht – vorgestellt am 10. September am UN-Sitz in New York – waren Wissenschaftler der Empa massgeblich beteiligt.
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Empa Technology & Innovation Forum 20149. September 2014
Innovation als Zukunft der Schweizer Wirtschaft

Seit Jahren führt die Schweiz den Global Innovation Index und ähnliche Innovations-Rankings an – trotz hoher Arbeitskosten, starkem Franken und sich wirtschaftlich rasch entwickelnden Schwellenländern. Was ist notwendig, um auch in Zukunft die Position erfolgreich zu verteidigen und im globalen Wettbewerb zu bestehen? Das jährliche Empa Technology & Innovation Forum (ETIF) ging am letzten Dienstag genau dieser Frage nach. Im Rahmen der Veranstaltung wurde ausserdem der Empa Innovationspreis 2014 verliehen.

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Materialentwicklung im Nanomassstab8. September 2014
Dotierte Graphenbänder mit Potential

Als ultraschmales Band hat Graphen Halbleitereigenschaften– obwohl das Material eigentlich leitend ist. Forschende der Empa und des Max Planck Institutes für Polymerforschung haben nun Graphenmoleküle mit Stickstoffatomen dotiert. Indem sie dotierte und nicht-dotierte Graphenstücke nahtlos aneinanderreihten, konnten sie in den Nanobändern «Heteroübergänge» etablieren, die Voraussetzung, dass Strom beim Anlegen einer Spannung nur in eine Richtung fliesst – der erste Schritt zu einem Graphen-Transistor. Zudem ist es dem Team gelungen, die Graphenbänder von ihrer Goldunterlage, auf der sie gewachsen sind, zu lösen und auf ein nichtleitendes Material zu übertragen.

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