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Ehrung für Mottenaugen-Solarzellen18. November 2014
Empa-Forscher unter den 100 führenden Denkern

Die Empa-Forscher Artur Braun, Florent Boudoire, Rita Toth, Jakob Heier wurden zusammen mit Edwin Constable von der Universität Basel von der US-Zeitschrift «Foreign Policy» in die Liste der «100 Leading Global Thinkers 2014» in der Sparte Innovation aufgenommen. Anlass dazu gab ihr Forschungsprojekt der Mottenaugen-Solarzellen, um Sonnenlicht direkt in Wasserstoff umwandeln zu können. Am 17. November 2014 fand die Ehrung in Washington D.C. im Beisein des US-Aussenministers John Kerry statt.
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Schweizer Wissenschaftsszene gegen Abschottung13. November 2014
Ecopop-Initiative schadet der Schweizer Forschung

Schweizer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beziehen Stellung: Die Akademien der Wissenschaften Schweiz warnen vor der Ecopop-Initiative und deren Auswirkungen auf den Forschungsplatz Schweiz. Eine Annahme bedeute «das Ende der Forschung auf heutigem Niveau». Ausserdem hat sich vor kurzem ein Komitee aus renommierten WissenschaftlerInnen formiert, die Aktion «Forschung in einer weltoffenen Schweiz», die sich unter Leitung des Zürcher Neurowissenschaftlers Adriano Aguzzi gegen politische Abschottungstendenzen richtet. Im Patronatskomitee sind neben den vier Nobelpreisträgern Richard Ernst, Kurt Wüthrich, Rolf Zinkernagel und Georg Bednorz unter anderem auch die Präsidenten der ETH Zürich und der EPFL, Lino Guzzella (ab Januar 2015) und Patrick Aebischer, sowie Empa-Direktor Gian-Luca Bona vertreten.
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Folgen des Klimawandels6. November 2014
Wenn auftauende Gletscher Schadstoffe wieder freisetzen

Wenn Gletscher infolge des Klimawandels vermehrt schmelzen, verändert sich nicht nur das Landschaftsbild. Auftauende Gletscher geben auch viele zuvor im Eis gespeicherte Schadstoffe industriellen Ursprungs in die Umwelt frei. Forschende des PSI, der Empa, der ETH Zürich und der Universität Bern haben nun zum ersten Mal die Konzentration einer Klasse solcher Schadstoffe – der polychlorierten Biphenylen (PCB) – im Eis eines Alpengletschers genau gemessen.
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In der Nanosicherheitsforschung gibt es Verbesserungspotential29. Oktober 2014
Die Suche nach dem Gold-Standard

Der Empa-Toxikologe Harald Krug geht im Fachjournal «Angewandte Chemie» hart mit seinen Kollegen ins Gericht. Mehrere Tausend Studien zum Thema Gefährlichkeit von Nanopartikeln hat er ausgewertet und fand viel Unbrauchbares: schlampig vorbereitete Versuche und Ergebnisse ohne Aussagekraft. Doch die Empa übt nicht nur Kritik, sie erarbeitet neue, brauchbare Standards für solche Untersuchungen.

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