| Projekt-Meilensteine und laufende Entwicklungen |
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| 2003 |
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- umfangreiche Sondierungsgespräche und Vorabklärungen durch das Bafu
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| 2004 |
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- Erarbeitung eines Projekt-Pflichtenheftes durch das Bafu und die Empa, Abteilung Akustik / Lärmminderung inkl. Festlegung einer Projektstruktur mit 5 separaten Arbeitsmodulen.
- Festlegung des Projektziels: Es soll ein Berechnungsmodell entwickelt werden, welches eine Ermittlung der Schallimmissionen von fahrenden Eisenbahnzügen im Hinblick auf eine Beurteilung gemäss der Schweizerischen Lärmschutzverordnung LSV erlaubt. Das Berechnungsmodell soll für sämtliche relevanten Situationen ab Beurteilungspegeln von 45 dB(A) gemäss Anhang 4 LSV Resultate von hoher Genauigkeit liefern. Es soll somit sowohl über freiem Feld als auch in bebauten Gebieten einsetzbar sein. Die Modellentwicklung soll dokumentiert, das Endprodukt validiert und in einer Softwarelösung für den internen Gebrauch des Auftraggebers umgesetzt werden.
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| 2005 |
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- Definition der Leistungsprofile und Kontaktaufnahme mit potenziellen Projektpartnern
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| 2006 |
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- Erstellung einer definitiven Projektbeschreibung, bestehend aus Inhalten, Zeitplan und Finanzierung. Der interne Projektantrag wurde von der BAFU Direktion genehmigt und die beteiligten Projektpartner konnten evaluiert werden. Ende 2006 / Anfang 2007 wurden die Verträge mit den beteiligten Partnern abgeschlossen.
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| 15./16.02.2007 |
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- sonRAIL Kick-Off-Meeting in Basel
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| 2007 / 2008 |
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- Emissionsmessungen an den Strecken Wanzwil-Rothrist (beide Jahre) und Lausanne-Freiburg (2007)
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| 19./20.03.2008 |
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- sonRAIL-Projektmeeting in Basel
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| 8./9.04.2009 |
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- sonRAIL-Projektmeeting in Basel (inkl. Expertenpool)
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| 4.-6.05.2009 |
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- Indirekte Messung der Schienenrauheiten über 3000 km im Netz der SBB mittels PROSE Messzug
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| 29./30.03.2010 |
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- sonRAIL-Abschlussmeeting in Basel (inkl. Expertenpool und weitere interessierte Kreise)
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| 26.05.2010 |
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| 2010 |
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- Als erste praktische Anwendung wurden Anfang 2010 Berechnungen der Lärmimmissionen entlang des Nord- Süd-Korridors durch die Schweiz gestartet. Bis Mitte Februar wurde ein Gebiet mit einer Fläche von rund 340 km2 berechnet, welches rund 50 Bahnkilometer, knapp 30000 Gebäude, 17 Lärmschutzwände und 172000 Empfangspunkte enthält.
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| 14./15.07.2010 |
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| 3.12.2010 |
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- Kick-Off Meeting für das Projekt sonRAIL-SpeedUp. Auszug aus dem Abschlussbericht: Das durch die Partner LCC Consulting und Empa initiierte Projekt sonRAIL-SpeedUp bezweckt, das vom Bundesamt für Umwelt BAFU finanzierte Berechnungsmodell für Eisenbahnlärm sonRAIL zu einem kommerziellen Produkt weiter zu entwickeln. Als Ziele wurden dabei vorgegeben, dass a) das Ausbreitungsmodell um rund einen Faktor 100 beschleunigt, b) der Anwendungsbereich auf Strassenlärm erweitert und c) das Modell in ein neues, von LCC Consulting gestaltetes Produkt innerhalb eines geographischen Informationssystems integriert werden soll. Dank einer finanziellen Unterstützung von 150 kFr. über den Fonds des BAFU zur Förderung von Umwelttechnologie konnte das Projekt Anfang 2010 ins Leben gerufen werden.
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| 5./6.10.2011 |
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- Validierungsmessungen des Emissions- und Ausbreitungsmodells in Situationen hinter Lärmschutzwänden durch die Empa in Wichtrach (Kt. Bern) an der Lötschberg-Eisenbahnlinie.
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| 13.12.2011 |
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- Erfolgreicher Abschluss des Projektes sonRAIL-SpeedUp. Auszug aus dem Abschlussbericht: Das vorgegebene Beschleunigungsziel wurde mit einem Faktor 166 deutlich übertroffen. Die resultierenden Einsparungen beim Rechenaufwand wurden primär durch konzeptionelle Anpassungen erzielt. Ebenfalls für den Erfolg notwendig, allerdings in geringerem Masse, war ein umfangreiches Codetuning.
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| 22.12.2011 |
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- Das schweizerische Bundesamt für Verkehr BAV hat in einem gemeinsamen Erlass mit dem Bundesamt für Umwelt Bafu festgelegt, dass Lärmprognosen ab sofort mit dem sonRAIL-Emissionsmodell zu erfolgen haben.
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| 01.04.2012 |
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| 01.03.2013 |
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