| Erster Dialog zum Thema «NanoSafe Textiles» an der Empa | 20. Dezember 2007 |
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| Wie sicher sind nanotechnologisch veredelte Textilien? |

|  | Die Nanotechnologie eröffnet der Textil- und Bekleidungsindustrie grosse Chancen für innovative Produkte und neue Märkte. Allerdings nur, wenn die neue Technologie auch unbedenklich für Mensch und Umwelt ist. Um einer sicheren Nanotechnologie im Textilsektor den Boden zu bereiten, hat die Empa im November zusammen mit dem Textilverband Schweiz (TVS) und dem Nano-Cluster Bodensee die beteiligten Akteure aus der Textilindustrie, der Forschung und von den Behörden an die Empa in St. Gallen zum ersten «NanoSafe Textiles»-Dialog eingeladen. Mehr als 50 TeilnehmerInnen waren der Einladung gefolgt, um sich an der Diskussion zu beteiligen. |
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| SATW und Empa lancieren Diskussion über die ethischen Aspekte konvergierender Technologien | 6. Dezember 2007 |
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| Nano-Bio-Info-Cogno: Wenn Wissenschaftsdisziplinen verschmelzen |

|  | In den modernen Naturwissenschaften verschwimmen die traditionellen Grenzen zwischen den einzelnen Disziplinen immer mehr, eine «echte» Interdisziplinarität führt dazu, dass mehrere Wissensgebiete miteinander verschmelzen. Vor allem im Grenzbereich zwischen den Nano-, Bio- und Informationstechnologien sowie den Kognitionswissenschaften tut sich einiges. Implantierbare Mikrochips, die dank Nano-Knowhow mit Körperzellen kommunizieren und die Daten an einen Computer weiterleiten, sind nur ein Beispiel. Mitte November trafen sich auf Einladung der Kommission für Ethik und Technik der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) rund 30 Experten an der Empa in St. Gallen, um über die Konvergenz von «Nano-Bio-Info-Cogno» und die damit verbundenen ethischen Fragen zu diskutieren etwa diejenige nach der «Verbesserung» des Menschen und unter welchen Bedingungen diese zulässig ist. |
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| Empa-Labors mit «Brutkasten»-Funktion | 21. November 2007 |
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| Nachhaltiger Erfolg des Spin-off Carbo-Link |

|  | Am 15. November war das Institut für Jungunternehmen IFJ mit einem seiner «Venture Apéros» zu Gast an der Empa. Als Hauptreferent gab Andreas Winistörfer, ein ehemaliger Empa-Forscher und inzwischen erfolgreicher Jungunternehmer, einen spannenden Einblick in die Entwicklung seiner im Dezember 2000 als Empa-Spin-off gegründeten Firma Carbo-Link. Unter dem Titel «Auf dem Weg vom Labor an den Markt» berichtete er über seine Erfahrungen beim Auf- und Ausbau der Firma. |
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| Plattform «Zukunft Bau» fördert Innovation in der Schweizer Baubranche | 15. November 2007 |
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| Empa engagiert sich für CO2-optimiertes Bauen |

|  | Der Bau, Betrieb und Unterhalt sowie die Sanierung von Gebäuden sollen in der Schweiz künftig so wenig CO2 wie möglich erzeugen. Auf Initiative von Peter Richner, Leiter des Departements Bau- und Ingenieurwesen der Empa, hat die Plattform «Zukunft Bau» ein Positionspapier erarbeitet, worin sich Bauwirtschaft, Behörden, Finanzinstitute und Hochschulen verpflichten, bei Neubauten und Sanierungen ab sofort auf fossile Energieträger zu verzichten. Möglich machen sollen dies auch innovative Bautechnologien der Empa. |
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| Emissionsvergleich verschiedener Antriebssysteme | 1. November 2007 |
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| Welches ist die sauberste Antriebstechnologie? |

|  | Die Empa hat einen Emissionsvergleich von Benzin-, Diesel- und Erdgasfahrzeugen durchgeführt. Sämtliche Antriebssysteme sind aufgrund technologischer Weiterentwicklungen in den letzten Jahren sauberer geworden. Am saubersten schneiden Erdgasautos ab. Sie verursachen um 21 Prozent niedrigere CO2-Emissionen als Benzin- und 11 Prozent weniger CO2-Emissionen als Dieselfahrzeuge und tragen am geringsten zur Ozonbildung bei. Schlecht sehen die Resultate für Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter aus, was die Forderung nach Dieselpartikelfilter untermauert. |
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| Symposium über Wohngifte am 8. November 2007 an der Universität Zürich | 31. Oktober 2007 |
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| Wenn Stäube und Dämpfe das Raumklima vergiften |

|  | Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz, wir alle wollen uns in Gebäuden und Räumen gesund und wohl fühlen. Dass dies nicht selbstverständlich ist und einiges dafür getan werden muss und kann, vermitteln ReferentInnen aus der Medizin, dem Bauwesen und der Wissenschaft am Symposium «Indoor Air» am 8. November an der Uni Zürich. Der Empa-Chemiker Peter Schmid hat ein Programm zusammengestellt, das Fachleuten und interessierten Laien die neusten Erkenntnisse über Wohngifte vermittelt. |
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| Die Empa am 2. Swiss Innovation Forum in Basel | 19. Oktober 2007 |
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| Eine Halle voller Innovationen |

|  | Am Mittwoch, den 17. Oktober, fand im Basler Kongresszentrum das zweite Swiss Innovation Forum statt. Über 700 Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik trafen sich rund um das Thema Innovation und Kreativität. An der «Future Expo», der vielfältigen Innovationsausstellung, war auch die Empa vertreten. |
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| Mehr Effizienz für die Halbleitertechnologie | 10. Oktober 2007 |
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| Weniger ist mehr Viel Energie aus hauchdünnen Scheiben |

|  | Die Photovoltaikbranche wächst weltweit pro Jahr um rund 35 Prozent. Gebremst wird der Aufwärtstrend beim klimafreundlichen Solarstrom jedoch durch den Aufwand bei der Herstellung der Solarzellen sowie durch schwindende Siliziumressourcen. Will sich die Photovoltaik gegenüber der konventionellen Energieerzeugung durchsetzen, müssen die in industrieller Grossproduktion hergestellten Solarzellen mit geringeren Mengen des kostbaren Siliziums auskommen und trotzdem eine höhere Leistung erbringen. Empa-Forscher testen nun in einem KTI-Projekt zusammen mit einem Industriepartner ein Verfahren zur Verdreifachung der Ausbeute. Ihr Trick: Solarzellen in Scheiben sägen, die statt bisher 300 nur noch 100 Mikrometer dick sind. |
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| Innovative Technik und neue Schweizer Norm für den OP-Bereich | 5. Oktober 2007 |
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| Innovationen gegen Krankenhauskeime reduzieren Kosten |

|  | Zwei internationale Studien der WHO und der OECD haben das schweizerische Gesundheitssystem zwar als «gut» eingestuft, allerdings auch als «zu teuer». Immerhin gibt die Schweiz dafür 11.5 Prozent ihres Bruttoinlandprodukts aus und steht damit nach den USA mit 15 Prozent weltweit an zweiter Stelle. Der enorme Spardruck im Gesundheitswesen wirkt sich auch auf die Spitäler aus. Einerseits müssen sie zur Kostensenkung beitragen, andererseits soll die Qualität nicht leiden. Im September diskutierten an der Empa-Akademie VertreterInnen von Krankenhäusern, Behörden und Gesundheitsdirektionen, aber auch BauplanerInnen und MedizinaltechnikerInnen die Möglichkeiten, dank technischen Innovationen Kosten zu sparen, und darüber, wie mit Hilfe einer neuen Schweizer Norm für den OP-Bereich die Qualität garantiert werden soll. |
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| Honorarprofessur für Peter Jacob an der Technischen Universität München | 5. Oktober 2007 |
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| Deutsche Elite-Uni ernennt Empa-Forscher zum Professor |

|  | Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat den Empa-Wissenschaftler Peter Jacob zum Honorarprofessor für Elektronenmikroskopie an der Technischen Universität München ernannt. Der Empa-Spezialist für Ausfall- und Zuverlässigkeitsanalysen engagiert sich an der 2006 zur deutschen «Elite-Universität» ernannten Hochschule seit 15 Jahren in der Lehre, unter anderem in einer Blockvorlesung über Rasterelektronenmikroskopie für angehende «Gewässerkundler». |
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| Grosses Interesse der Bevölkerung an der «Nacht der Forschung» | 1. Oktober 2007 |
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| Zürcher Forschung am und auf dem See |

|  | Für die Flugdarbietung der fliegenden Roboter und für die Chemieshow war der Wind dann doch zu stürmisch; beides musste zum Bedauern der ZuschauerInnen ausfallen. Doch zum Staunen gab es an der «Nacht der Forschung» am vergangenen Freitag freilich noch genug etwa an Bord des ETH-Forschungsschiffes «Arethuse», auf der Freiluftbühne am Zürihorn, wo der Kabarettist Gögi Hoffmann als «crazy scientist» seine «Kollegen und Kolleginnen» gebührend einführte, oder an den verschiedenen Ständen der Erlebnisausstellung. Dort präsentierten rund 150 Zürcher ForscherInnen unter anderem von der Empa anschaulich Ergebnisse aus ihren Labors. Der Andrang war beeindruckend; wer das Shuttle-Schiff zwischen Bellevue und Zürihorn nehmen wollte, musste sich meist mehr als eine Stunde gedulden. |
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| Weiterbildungsworkshops für die Industrie auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologie | 28. September 2007 |
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| Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis |

|  | «Was kann die Nanotechnologie heute?» dies erfuhren 18 Teilnehmende am 25. September am ersten von vier Workshops, die die Empa-Akademie gemeinsam mit Swissmem, dem Verband der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie organisiert. |
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| SiegerInnen des NanoPubli-Wettbewerbs erkoren | 24. September 2007 |
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| Die richtige Zahl: 200.000.000.000.000.000 |

|  | Beim Wettbewerb am Stand der Abteilung "Hochleistungskeramik" musste geschätzt werden, wie viele nanoskopisch kleine Virenteilchen (Durchmesser 25 Nanometer) in einem von der Empa und der Katadyn AG neu entwickelten Keramikfilter Platz finden.
Die richtige Antwort lautete 200 Billiarden Viren (200.000.000.000.000.000). |
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| «Sprechende» Wahlkampfwerbung | 21. September 2007 |
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| Wahlkampf auf Kosten der Umwelt? |

|  | Nicht schlecht haben wohl einige Zürcher und Zürcherinnen gestaunt, als sie dieser Tage in ihrem Briefkasten eine neue Art von Wahlkampfwerbung vorfanden: ein Päckchen, aus dem beim Öffnen die Stimmen zweier Nationalratskandidaten erklangen. Nachdem in einigen Schweizer Medien die Umweltverträglichkeit der Wahlkampfsendung angezweifelt wurde der «BLICK» bezeichnete sie als «Sondermüll» hat die Empa eine detaillierte Ökobilanz der «Hightech-Päckchen» erstellt. Sie belasten die Umwelt mindestes 10-mal mehr als herkömmliche Wahlsendungen, so das Ergebnis der Blitzanalyse. |
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| Zusammenarbeit der Empa mit Hewlett-Packard und dem «Global Digital Solidarity Fund» | 19. September 2007 |
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| Empa verbessert e-Waste-Recycling in Afrika |

|  | Der Müllberg aus Elektro- und Elektronikschrott kurz e-Waste wächst vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern stärker als jeder andere Abfallberg, so auch in vielen Regionen Afrikas. Oft fehlen in solchen Ländern jedoch Know-how und staatliche Richtlinien, um mit dem Abfall umweltverträglich umzugehen. Die Empa startet deshalb mit Hewlett-Packard, einer der grössten IT-Firmen weltweit, und dem «Global Digital Solidarity Fund» ein Projekt, um die Gefahr für Gesundheit und Umwelt durch unsachgemässes Entsorgen und Recyceln von e-Waste zu verringern und gleichzeitig neue und sichere Arbeitsplätze zu schaffen. |
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| NanoPubli 2007: Nanotechnologie für den Alltag | 13. September 2007 |
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| Nano zum Anfassen |

|  | Die diesjährige NanoPubli, die vom 11. bis 13. September in St. Gallen stattfand und bereits zum dritten Mal von der Empa organisiert wurde, stand unter dem Motto «Nanotechnologie für den Alltag». Wer den Weg zur Publikumsausstellung in die Olma-Messe gefunden hatte, konnte erfahren, in welchen Produkten Nanomaterialien bereits Verwendung finden. An den Informationsständen gab es Einblicke in die Empa-Nanoforschung und -entwicklung, die Nanoprodukte erst möglich macht. |
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| Gemeinsamer Workshop mit der US-amerikanischen Federal Highway Administration an der Empa | 10. September 2007 |
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| Empa-Know-how zur Überwachung von Brücken |

|  | Das Timing ist Zufall. Das Treffen zwischen einer Delegation der US-amerikanischen Federal Highway Administration (FHWA) der dortigen Bundesbehörde für Autobahnen und europäischen Bau- und Brückenexperten an der Empa war bereits lange vor dem Einsturz der Mississippi-Brücke in Minneapolis am 1. August geplant. Die US-Fachleute wollen mit ihren europäischen Kollegen die Grundlagen eines Langzeitüberwachungsprogramms für rund 600 US-Brücken erarbeiten. Empa-Experten stellen am Workshop ihre neusten Ergebnisse zur drahtlosen Überwachung von Brücken sowie zur nachträglichen Verstärkung von beschädigten oder altersschwachen Tragstrukturen vor. |
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| 10 Jahre Zusammenarbeit SchweizKolumbien | 4. September 2007 |
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| Von umweltfreundlichen Produktionsverfahren über «grüne» Kredite zu Bioenergie- und e-Waste-Recycling-Projekten |

|  | Eine erfreuliche Zwischenbilanz des technischen Zusammenarbeitsprogramms zwischen der Schweiz und Kolumbien zogen Vertreter beider Länder an einem Festakt am 15. August in Medellin anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Partnerschaft. Das Staatsekretariat für Wirtschaft SECO hat die Empa beauftragt, Kolumbien für zwei weitere Jahre bei der Realisierung von Klimaschutzprojekten zu unterstützen und ausserdem die Möglichkeiten des Recyclings von Elektronikschrott in Bogota und Medellin abzuklären. |
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| Nanotechnologie für den Alltag | 3. September 2007 |
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| Einladung an die NanoPubli 2007 in St. Gallen |

|  | Die NanoPubli findet vom 11. bis 13. September als Sonderschau der NanoEurope auf dem Olma-Messegelände statt dank grossem Anklang bei der Öffentlichkeit bereits zum dritten Mal in Folge. Präsentiert werden kurze Vorträge, Filme und eine Ausstellung, die mit spannenden Experimenten zum Mitmachen einlädt. Erleben Sie eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts, überzeugen Sie sich von ihrem Potenzial und fragen Sie die Experten vor Ort zu den Herausforderungen im Umgang mit Nanomaterialien. |
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| 8. Internationale Konferenz über Emissionen von Luftschadstoffen und deren Überwachung | 3. Sept. 2007 |
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| Emissionen im Visier international und interdisziplinär |

|  | Am 5. und 6. September treffen sich rund 200 WissenschaftlerInnen und Fachleute von Industrie und Behörden aus 34 Ländern in Dübendorf an der CEM 2007, der «International Conference on Emissions Monitoring». Vorträge, Präsentationen und Diskussionen drehen sich dabei um das Aufspüren und Identifizieren sowie das Vermeiden und Reduzieren schädlicher Emissionen, aber auch um Umweltgesetzgebung, Normierung und die Weiterentwicklung der Messtechnik und -analytik. Mit dabei sind auch 30 Gerätehersteller, die ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen vorstellen. Nach Grossbritannien, den Niederlanden, Dänemark, Italien und Frankreich ist dieses Jahr die Empa und somit die Schweiz Gastgeberin der «CEM-Gemeinde». |
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| Effizientere Katalysatoren für Erd- und Biogasfahrzeuge | 30. August 2007 |
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| «Sauberere» Erdgasfahrzeuge dank Empa-Forschungsprojekt |

|  | Kaum steigen im Sommer die Temperaturen, steigt auch die Ozonbelastung, vor allem in den Städten, oft über den gesetzlichen Grenzwert. Mitverantwortlich dafür sind verkehrsbedingte Stickoxide. Atemprobleme, tränende Augen und Kopfschmerzen sind die Folge. Hochwirksame Katalysatoren versprechen hier Abhilfe. Empa-Forscher haben gemeinsam mit Partnern aus der Industrie die katalytische Abgasreinigung für Erdgasfahrzeuge weiterentwickelt und einige Monate im Langzeitversuch getestet. Fazit: Auch nach 45000 Kilometern sind die Stickoxidkonzentrationen im Abgas fünfmal geringer als der aktuelle Euro-4 Grenzwert; zudem blieb die Leistung des Katalysators während der gesamten Testphase unverändert hoch. |
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| R07 World Congress vom 3. bis 5. September 2007 in Davos | 27. August 2007 |
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| Wertvolle Materialien zurückgewinnen und dabei erst noch Energie sparen |

|  | Wie kann die globale Wirtschaft weiter wachsen, ohne dabei die Material- und Energievorräte der Erde aufzubrauchen? Anders gefragt: Wie lassen sich Abfälle besser wiederverwerten und Stoffkreisläufe schliessen, ohne dabei immer mehr Energie zu verbrauchen? Über diese Fragen diskutieren vom 3. bis 5. September in Davos rund 500 ForscherInnen aus 47 Ländern am «R07 World Congress on Recovery of Materials and Energy for Resource Efficiency», der dieses Jahr von der Empa und der Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften organisiert wird. |
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| Eine einzigartige mobile Grossanlange soll Asphalt im Eiltempo auf Herz und Nieren prüfen | 21. August 2007 |
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| Neuer «Stresstester» für Schweizer Strassen |

|  | Ein Verkehrslastsimulator, so gross wie ein Sattelzug, ist an der Empa eingetroffen. Die Maschine soll Strassenbeläge untersuchen und dadurch den richtigen Zeitpunkt für allfällige Sanierungsarbeiten ermitteln. Bevor der zwölf Meter lange und drei Meter hohe Koloss allerdings auf Schweizer Strassen eingesetzt wird, muss er in den nächsten drei Monaten unter den Augen der Empa-Experten beweisen, dass er kann, was er verspricht: Strassen starkem Stress aussetzen, so dass ihre Beläge in Windeseile altern und verschleissen. |
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| Sommercamp für Empa-Kids vom 16. bis 20. Juli | 24. Juli 2007 |
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| «Wenn ich gross bin, werd ich Physiker» |

|  | «Das Sommercamp ist megacool», sagte der neunjährige Timur am Abend des ersten Tages zu seiner Mutter. «Meld mich schon mal fürs nächste Jahr an.» Die Begeisterung der «JungforscherInnen» für das Empa-Sommercamp, welches die Forschungsinstitution dieses Jahr bereits zum vierten Mal veranstaltete, war riesengross. Eine Woche lang vergnügten sich 20 sieben- bis dreizehnjährige Kinder von MitarbeiterInnen bei Wissenschaft, Sport und Spiel von morgens bis abends, während ihre Eltern gleich nebenan ihrer Arbeit nachgingen. |
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| 35. Empa-Wissenschaftsapéro | 16. Juli 2007 |
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| Umweltverträgliche Motoren und Antriebssysteme «made in Switzerland» |

|  | Unsere stetig wachsende Bevölkerung verlangt nach immer mehr Mobilität. Wie diese Herausforderung umweltverträglich gemeistert werden kann, erläuterten drei Fachleute aus Forschung und Industrie an der Empa-Akademie anlässlich des 35. Wissenschaftsapéros «Motoren und Antriebe für die Zukunft». Sie stellten Alternativen und Projekte zu Antriebssystemen mit fossilen Treibstoffen vor, mit denen sie umweltfreundlichen Motoren zum Durchbruch verhelfen wollen. |
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| Prädikat zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhalten | 9. Juli 2007 |
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| Die Empa ist familienfreundlich |

|  | Wer Familie und Beruf miteinander vereinbaren will, findet in der Empa eine im wahrsten Sinne des Wortes ausgezeichnete Arbeitgeberin. Die Fachstelle «UND Familien- und Erwerbsarbeit für Männer und Frauen» hat der Empa am 9. Juli 2007 das Prädikat «Familie UND Beruf» verliehen. Es ist die Anerkennung des mehrjährigen Engagements der Empa in den Bereichen Familienfreundlichkeit und Gleichstellung von Mann und Frau und Ansporn, auf diesem Gebiet auch in Zukunft eine Vorreiterinnenrolle zu spielen. |
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| Die Empa erarbeitet für DRS 3 alltagstaugliche Klimaschutzmassnahmen | 6. Juli 2007 |
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| Umweltbirnen und Gemüse fürs Klima |

|  | Am vergangenen Donnerstag hat DRS 3 sein neues Schwerpunktthema «Weniger CO2 DRS 3 handelt» lanciert. In regelmässigen Beiträgen präsentiert der Sender in den Sommermonaten ein- bis zweimal pro Woche Möglichkeiten, wie jede/r einzelne BürgerIn einen ganz persönlichen Beitrag zur Reduktion des Treibhausgas-Ausstosses leisten kann. Durch die Kampagne möchte DRS 3 darauf hinweisen, dass jede Person bei der Bekämpfung des Klimawandels mitmachen kann nicht nur Grosskonzerne. Die Empa hat als wissenschaftliche Partnerin von DRS 3 verschiedene Massnahmen erarbeitet und deren CO2-Einsparpotenzial berechnet, so dass möglichst viele Hörerinnen und Hörer einen einfachen, wirksamen und nachhaltigen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten können. |
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| Lebhafter Dialog über Chancen und Risiken der Nanotechnologie | 5. Juli 2007 |
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| Die Technologie des «extrem Kleinen» hat ein enormes Potenzial bei richtiger Anwendung |

|  | Nanotechnologie steht derzeit hoch im Kurs. Das zeigte unter anderem ein Blick in den gut gefüllten Kursaal Bern, in dem am letzten Donnerstag und Freitag die zweite Auflage der Swiss NanoConvention über die Bühne ging. Dabei war das Publikum mindestens so bunt durchmischt wie die Themenpalette vielfältig: Vom Bundesrat über internationale «Nano-Cracks», Industrievertreter, Versicherungs- und Finanzexperten zu Juristen, Ethikern und Philosophen insgesamt waren etwa 300 Teilnehmende der Einladung der Empa gefolgt, um über die «Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts» und deren Auswirkungen auf Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft zu diskutieren. |
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| Jahresmedienkonferenz 2007 der Empa | 22. Juni 2007 |
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| Nützliche Pilze, mit Wasserstoff betriebene Kehrmaschinen, luftige Tragstrukturen und Nano-Lego |

|  | Forschung, die nützt. So etwa könnte etwas salopp das Selbstverständnis der Empa auf den Punkt gebracht werden. Ob es nun innovative Produkte oder Technologien sind, die meist in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie an der Empa entwickelt werden, technisch anspruchsvolle Dienstleistungen sozusagen «Auftragsforschung» , neutrale Expertisen oder Gutachten sämtliche Aktivitäten der Empa dienen dem Wissens- und Technologietransfer in Industrie und Gesellschaft. Einige Highlights stellten Empa-Forscher vorgestern Mittwoch an der diesjährigen Medienkonferenz vor. |
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| Empa- und ETH-Chemiker legen den Grundstein für die Risikobewertung bromierter Flammschutzmittel | 19. Juni 2007 |
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| Bromiert für die Ewigkeit |

|  | Chemische Flammschutzmittel haben einst den Siegeszug vieler Kunststoffe ermöglicht. Was jedoch Plastik & Co. vor Feuer schützt, stellt für Umwelt, Tier und Mensch ein potenzielles Risiko dar. Chemiker der Empa haben nun das vielfach verwendete bromierte Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (HBCD) genauer unter die Lupe genommen. Dabei zeigte sich, dass HBCD in mehreren räumlichen «Formen», so genannten Stereoisomeren, vorkommt. In Zusammenarbeit mit der ETH Zürich entwickelten die Empa-Forscher ein Analysenverfahren, mit dem sie erstmals acht verschiedene Stereoisomere von HBCD unterscheiden und ihre Struktur bestimmen konnten. Die komplizierte Molekülgeometrie von HBCD hat Folgen: Lediglich zwei der Isomere reichern sich in Fischen an. Wie sich die HBCD-Formen sonst noch unterscheiden, müssen weitere Studien klären. Erst dann sei eine abschliessende Risikobewertung von HBCD möglich, so die Empa-Forscher. |
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| Astronaut Claude Nicollier an der Empa-Akademie über «Schritte im Weltraum» | 11. Juni 2007 |
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| «Wir haben Hubble eine Brille verpasst» |

|  | Am vergangenen Dienstag war Claude Nicollier, der erste Schweizer im Weltraum, zu Gast an der Empa und begeisterte zahlreiche, gespannt lauschende Gäste mit seinen «Schritten im Weltraum». Der Astrophysiker und Astronaut, der viermal mit dem Space Shuttle ins All flog und dabei unter anderem das Weltraumteleskop Hubble reparierte, ging dabei vor allem auf die bemannte Raumfahrt und seine persönlichen Erfahrungen ein. Dass noch in diesem Jahrhundert Menschen den Mars erreichen werden, davon ist Nicollier überzeugt. |
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| Elektroaktive Polymere steuern Empa-Luftschiff bei Regatta in Berlin | 1. Juni 2007 |
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| Empa-Luftschiff stellt sich der internationalen Konkurrenz |

|  | Das Empa-Team um Silvain Michel nimmt mit ihrem innovativen Prallluftschiff (engl. Blimp) an der «Langen Nacht der Wissenschaften» am 9. Juni 2007 in Berlin an einer Regatta teil. Für das Rennen rechnet Projektleiter Michel mit einem Rang im Mittelfeld, im Bereich elektroaktive Polymere (EAP), die das Empa-Luftschiff auszeichnen, ist sein Team der internationalen Konkurrenz dagegen weit voraus. Diese elektrisch aktivierbaren elastischen Polymerfolien sorgen vorerst für die exzellente Manövrierfähigkeit des Gefährts. In einer der nächsten Versionen des EAP-Blimp sollen sie diesem gar ermöglichen, sich einer Forelle gleich «schwimmend» durch die Luft fortzubewegen. |
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| 34. Empa-Wissenschaftsapéro | 25. Mai 2007 |
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| Kühlbekleidung der Empa besteht erste Alltagstests |

|  | Die von Empa-WissenschaftlerInnen entwickelte ultraleichte Kühlbekleidung für Personen, die an Multipler Sklerose (MS) erkrankt sind, verlässt erfolgreich die Forschungslabors. Seit April 2007 sind die von der Unico swiss tex GmbH hergestellten Kühlhosen und Kühlleibchen im Handel, am Empa-Wissenschaftsapéro in Dübendorf standen Forscher, Arzt und Hersteller Interessierten und Betroffenen Rede und Antwort. |
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| Empa-Studie nimmt die Ökobilanzen verschiedener Biotreibstoffe unter die Lupe | 22. Mai 2007 |
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| «Biotreibstoff» bedeutet noch lange nicht umweltfreundlich |

|  | Biotreibstoffe sind nicht notwendigerweise umweltfreundlicher als fossile Treibstoffe. Dies zeigt eine neue Studie der Empa, die im Auftrag der Bundesämter für Energie, für Umwelt und für Landwirtschaft die Ökobilanzen verschiedener Biotreibstoffe untersucht hat. Zwar verursachen einige "biofuels" mehr als ein Drittel weniger Treibhausgase als Benzin oder Diesel. Bei Anbau und Verarbeitung der Rohstoffe wie Mais oder Soja fallen jedoch andere teils schwererwiegende Umweltbelastungen an, welche die ökologische Gesamtbilanz deutlich verschlechtern. Biotreibstoff ist also nicht gleich Biotreibstoff, und diesen Unterschied gilt es auch bei den derzeit diskutierten Fördermassnahmen für Biotreibstoffe zu berücksichtigen. Zudem zeigt die Studie, dass die Menge der einheimischen Bioenergie begrenzt ist.
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| Silizium-Nanodrähte für Ramanspektroskopie Manipulation mit nie gekannter Präzision | 15. Mai 2007 |
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| Mit perfekten Spitzen inneren Spannungen auf der Spur |

|  | Wir erwarten sie so selbstverständlich wie Sonne im Sommer: von Jahr zu Jahr leistungsfähigere Computer, Mobiltelefone mit noch mehr Funktionen, kleinere MP3-Player. Im Herzen der Hightech sitzen Siliziumchips mit winzig kleinen Schaltkreisen. Um die Qualität der Chips zu überprüfen, kommen optische Methoden wie die Ramanspektroskopie zum Einsatz. Eine bedeutende Verbesserung der Spektroskopie-Technik gelang nun dem Empa-Werkstoffingenieur Johann Michler und seinem Team. Mit KollegInnen vom Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle konstruierten die Empa-Forscher eine Spitze aus Silizium-Nanodrähten, welche die Methode um bis zu 100-mal präziser macht. Damit werden nun selbst Veränderungen auf molekularer Ebene auf einem Chip etwa sichtbar. |
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| 2. Swiss NanoConvention am 28./29. Juni 2007 in Bern | 11. Mai 2007 |
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| Der Nano-Dialog wird fortgesetzt |

|  | «Ich hoffe sehr, dass die NanoConvention zur alljährlichen Tradition avanciert», liess Peter Gehr von der Universität Bern nach der ersten NanoConvention im Juni 2006 verlauten. Sein Wunsch war der Empa sozusagen Befehl: Am 28. und 29. Juni 2007 lädt die «Swiss NanoConvention 2007» erneut alle Nano-Interessierten in den Kursaal Bern ein. Laut Empa-CEO Louis Schlapbach soll die Veranstaltung den Nano-Dialog in der Schweiz über sämtliche Disziplinengrenzen hinaus weiter verstärken und als Plattform für spannende Vorträge und Diskussionen sowie als «Kontaktbörse und Wissensmarktplatz» dienen. |
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| Symposium Thermopower die Empa als Drehscheibe zwischen Wissenschaft und Industrie | 8. Mai 2007 |
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| Aus Wärme wird Strom dank thermoelektrischer Materialien |

|  | Neue, nachhaltige Energieversorgungskonzepte müssen her, um für die Zeit «nach dem Öl» gewappnet zu sein. Eine Möglichkeit sind so genannte thermoelektrische Konverter, also Energiewandler, welche Wärme etwa Abwärme von Kehrrichtverbrennungsanlagen direkt und ohne grosse Verluste in Elektrizität umwandeln. Am Dienstag, dem 15. Mai, treffen sich auf Einladung der Empa nationale und internationale ExpertInnen aus Forschung und Industrie. Ziel des Meetings ist es, die viel versprechende Technologie der industriellen Umsetzung einen Schritt näher zu bringen. |
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| Die Empa und die ETH Zürich am Treffpunkt Science City auf dem Hönggerberg | 7. Mai 2007 |
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| Saubere Energie Clevere Autos |

|  | Alle reden von der Reduktion des CO2-Ausstosses und einer nachhaltigen Energieversorgung. Die Empa und die ETH Zürich arbeiten daran. Ihre Resultate lassen sich buchstäblich sehen und auch anfassen. Am «Treffpunkt Science City» vom nächsten Sonntag, dem 13. Mai 2007 von 11 bis 16 Uhr, zeigen Ingenieure der ETH und der Empa auf dem ETH-Campus Hönggerberg in Vorführungen und Kurzvorlesungen, wie sie erneuerbare Energiequellen erschliessen und abgasarme Fahrzeuge entwickeln. |
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| Neue Zweigstelle des Schweizerischen Vereins für Schweisstechnik SVS an der Empa in Dübendorf | 2. Mai 2007 |
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| Schweisstechnische Prüfungen vom SVS übernommen |

|  | Schweisstechnische Prüfungen haben an der Empa eine lange Tradition. Ob es um die Zertifizierung von Schweissern geht oder um die Härte von Brückenpfeilern, die Gutachten der Empa-Experten der Gruppe Schweisstechnik garantieren solide Ausbildung und Schweizer Qualität. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern; die Funken der 3000°C heissen Lichtbögen sprühen weiter auf dem Dübendorfer Empa-Gelände. Aber seit dem 1. April 2007 gehört die Gruppe Schweisstechnik nicht mehr zur Empa, sondern zum Schweizerischen Verein für Schweisstechnik SVS. |
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| «NanoBotschafter» eine Initiative des Deutschen Museums München mit Beteiligung der Empa | 23. April 2007 |
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| Experten kurbeln den Nano-Dialog über Chancen und Risiken der Nanotechnologie an |

|  | Am letzten Donnerstag wurden die sechs NanoBotschafter im Deutschen Museum in München der Öffentlichkeit vorgestellt, unter ihnen der Toxikologe Harald Krug, der seit Anfang Jahr die Abteilung «Materials-Biology Interactions» an der Empa in St. Gallen leitet und dort unter anderem die Auswirkungen verschiedener Nanomaterialien auf menschliche und tierische Zellen und Gewebe erforscht. Die NanoBotschafter eine letztes Jahr lancierte Initiative des Deutschen Museums München sind ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Öffentlichkeit über die Nanotechnologie zu informieren und mit dieser den Dialog aufzunehmen, etwa in öffentlichen Diskussionen, Expertengesprächen und anderen Veranstaltungen. |
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| Empa-Forschung «on the road» Teil II | 17. April 2007 |
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| Die Wanderausstellung der Empa ist wieder unterwegs |

|  | Am 26. April öffnet die Wanderausstellung «Empa unterwegs» erneut ihre Pforten. Nach dem Besuch von fünf technisch ausgerichteten Hochschulen in den verschiedenen Landesteilen im Herbst 2006 ist sie in diesem Frühjahr an zwei weiteren Fachhochschulen zu Gast in Buchs und in Biel und präsentiert ein weiteres Mal «Forschung zum Anfassen». |
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| 33. Empa-Wissenschaftsapéro | 16. April 2007 |
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| Kann die Wissenschaft helfen, Fluglärm zu vermeiden? |

|  | Als Mittlerin zwischen Forschungsinstitution und Bevölkerung führte die Empa-Akademie kürzlich am Standort St. Gallen einen Wissenschaftsapéro zum Thema Krach im Himmel Was tun gegen Fluglärm? durch. Anne Satir, Leiterin der Akademie, konnte etwa 70 Besucherinnen und Besucher begrüssen, welche sich aus erster Hand durch kompetente Fachexperten über das kontroverse Thema informieren liessen. |
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| Empa «knackt» Fahrradschlösser: Schutzwirkung gegen Velodiebstahl nicht immer gegeben | 27. März 2007 |
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| Knacknuss Veloschloss |

|  | Im Idealfall lässt sich ein Veloschloss nur mit dem zugehörigen Schlüssel oder der richtigen Zahlenkombination öffnen. Doch viele Biker kennen die böse Überraschung, statt ihres geliebten Velos nur noch Bruchstücke des geknackten Schlosses vorzufinden, weil Diebe zugeschlagen haben. Velos sind ein beliebtes Diebesgut; vor allem in Städten verschwinden sie täglich massenweise bei bekanntlich miserabler Aufklärungsquote. Ein gutes Veloschloss kann hier zwar Abhilfe schaffen, doch bei weitem nicht alle Modelle bieten einen wirksamen Diebstahlschutz. Dies ergab eine Untersuchung, welche die Empa im Auftrag von «Kassensturz» vor kurzem durchgeführt hat. |
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| Materialuntersuchungen an historischen Schwertern auf japanische Art | 22. März 2007 |
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| Japanische Politur enthüllt Geheimnisse europäischer Schwertschmiedekunst |

|  | Japanische Schwerter gelten als Non-plus-Ultra der Schmiedekunst; sie wurden und werden aus mehrtausendfach gefaltetem Stahl hergestellt. Demgegenüber bestehen historische europäische Schwerter nur aus etwa einem Dutzend Lagen. Stimmt das oder handelt es sich vielmehr um eine Fehleinschätzung, einen Mythos? Antworten auf diese und andere Fragen rund um die europäische und japanische Schwertschmiedekunst gab der Archäologe Stefan Mäder an einem Vortrag in der Empa. |
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| Verschwendung wertvoller Ressourcen: «Elektroschrott» wird häufig verbrannt anstatt rezykliert | 7. März 2007 |
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| UN-Initiative zur Verbesserung des Elektroschrott-Recycling angelaufen |

|  | Unter Federführung der United Nations University (UNU) und anderer UN-Organisationen fällt am Mittwoch, 7. März 2007, der offizielle Startschuss für die weltweite Initiative «Solving the E-Waste Problem» (StEP). Dabei geht es darum, die Lebensdauer von Computern und anderer elektronischer Gebrauchsgegenstände zu erhöhen, die Umweltverschmutzung bei deren Entsorgung bzw. beim Recycling zu vermindern sowie die Wiederverwertung zunehmend wertvoller Bestandteile des Elektroschrotts zu verbessern. Die Empa und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) beteiligen sich von Schweizer Seite an der StEP-Initiative, die insgesamt mehr als 40 Mitglieder aus Industrie, Forschung, Regierungs- und Nicht-Regierungsorganisationen umfasst. |
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| EU-Projekt GEOMON zur Beobachtung von Luftqualität und Klimawandel | 28. Februar 2007 |
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| Europa beobachtet die Atmosphäre |

|  | Das von der EU über die nächsten vier Jahre mit 6.6 Millionen Euro geförderte GEOMON-Projekt vernetzt 38 Forschungseinrichtungen in der EU, Norwegen, Russland und der Schweiz. Ziel ist es, detaillierte Daten zu Luftqualität und Klima zu sammeln und so Veränderungen frühzeitig festzustellen. Dadurch sollen in Zukunft genauere Vorhersagen über den Klimaverlauf und seine Auswirkungen ermöglicht werden. Das Projekt wird vom «Laboratoire des Sciences de lEnvironnement et du Climat», einem CNRS-Institut («Centre national de la recherche scientifique») im französischen Gif-sur-Yvette koordiniert. Von Schweizer Seite sind die Empa, das Paul Scherrer Institut und das Institut für angewandte Physik der Universität Bern beteiligt. |
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| Empa-Technologie soll längste Schrägseilbrücke der Welt in China vor Schwingungen schützen | 26. Februar 2007 |
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| Ganz schön smart: ein Schwingungsdämpfer, der mitdenkt |

|  | Technologietransfer nach Fernost: Im Januar konnten der Empa-Forscher Felix Weber und seine Industriepartner die von ihnen entwickelten regelbaren Schwingungsdämpfer in China erstmals vor Ort testen. Die «smarten» Dämpfsysteme, die ihre Dämpfkraft den jeweiligen Brückenseilschwingungen anpassen können, sollen demnächst die «Sutong-Brücke» über den Yangtse schwingungssicher machen immerhin die Schrägseilbrücke mit der mit 1080 Metern weltweit grössten freien Spannweite zwischen den zwei Pylonen. |
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| «Startschuss» für neue Empa-Abteilung | 22. Februar 2007 |
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| Rasches Handeln nötig, um «Wasserstoffgesellschaft» zu verwirklichen |

|  | ForscherInnen und Industrievertreter trafen sich am 16. Februar an der Empa zum internationalen Symposium «Hydrogen & Energy», organisiert durch die gleichnamige Abteilung, um über den Stand der Arbeiten im Bereich Wasserstofftechnologie zu orientieren und um über das Potenzial von Wasserstoff als nachhaltiger Energieträger der Zukunft zu diskutieren. Fazit der Veranstaltung: Wasserstoff hat als «sauberer» Energieträger in der Tat das Potenzial, unsere Energieversorgung in einigen Jahrzehnten massiv zu verändern. Angesichts schwindender fossiler Ressourcen gilt es nun, die Forschung voranzubringen, um Wasserstoff möglichst schnell effizient und wirtschaftlich nutzen zu können. |
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| Parallele Ketten auf präparierter Oberfläche | 16. Februar 2007 |
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| Mit molekularen «Dominosteinen» zum Nano-Draht |

|  | Mit fortschreitender Miniaturisierung in der Mikroelektronik wird es immer kniffliger, die winzigen Bauteile herzustellen. Viel praktischer wäre es da, wenn lediglich die Bestandteile miteinander gemischt werden müssten und schon setzt sich das gewünschte Bauteil selbst zusammen. Molekulare Selbstorganisation heisst das Zauberwort, das Forscherherzen höher schlagen lässt. Auf diesem Gebiet haben Empa-Forscher vor kurzem beachtliche Fortschritte erzielt; es ist ihnen gelungen, zwei organische Moleküle so zu gestalten, dass sie sich auf einer speziell präparierten Goldoberfläche zu langen, parallelen Ketten anordnen sozusagen zu Nano-Drähten. |
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| Wasserstoff als Energieträger der Zukunft internationale Tagung an der Empa | 14. Februar 2007 |
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| Auf dem Weg zur Wasserstoffgesellschaft |

|  | Vor gut einem Jahr haben Andreas Züttel und sein Team in der neu gegründeten Empa-Abteilung Hydrogen & Energy ihre Arbeit aufgenommen. Ihr Arbeitsgebiet ist Wasserstoff für viele DER Energieträger der Zukunft. Dessen Potenzial sowie die noch zu überwindenden Hürden auf dem Weg zur Wasserstoffgesellschaft sind am kommenden Freitag Thema eines internationalen Symposiums; am Abend findet eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Industrie statt. |
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| Gemeinschaftsprojekt im Bereich Gasmotoren | 12. Februar 2007 |
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| «CLEVER» zum sauberen Gasantrieb von morgen |

|  | Die Empa und die ETH Zürich haben mit der Volkswagen-Forschung in Wolfsburg und der Robert Bosch GmbH in Stuttgart eine Forschungszusammenarbeit im Bereich Erdgas-/Biogasantriebe vereinbart. Ziel des CLEVER-Projekts ist die Entwicklung eines neuen Brennverfahrens für geregelt turboaufgeladene Erdgas-/Biogasmotoren sowie einer auf dieses Motorenkonzept abgestimmten Hybridisierung, also der Kombination des Verbrennungsmotors mit einem Elektromotor. Der neue Antrieb soll, im Vergleich zu herkömmlichen Erdgasmotoren, im offiziellen europäischen Fahrzyklus eine bessere Energieeffizienz bei gleichzeitig wesentlich niedrigeren Abgasemissionen aufweisen. |
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| Empa entwickelt Früherkennungssystem für neue halogenierte Luftschadstoffe | 9. Februar 2007 |
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| Erster Nachweis neuer Fluorkohlenwasserstoffe in der Atmosphäre |

|  | Kaum produziert und in die Atmosphäre entlassen, können neue Luftschadstoffe auch schon von Empa-Forschern aufgespürt werden. Immer empfindlichere umweltanalytische Messgeräte machen dies möglich, wie zwei kürzlich veröffentlichte Studien eindrücklich zeigen. Umweltwissenschaftlern der Empa gelang es erstmals, zwei neue halogenierte Schäummittel in Messungen auf dem Jungfraujoch nachzuweisen. Dies erlaubt Abschätzungen der weltweiten Emissionen dieser klimawirksamen Substanzen und liefert so Informationen, die wesentlich sind für ein besseres Verständnis der chemischen Prozesse in der Atmosphäre und der Rolle dieser Substanzen bei der Klimaerwärmung. Die beiden Substanzen sind zwar erst in relativ geringen Mengen in der Atmosphäre, zeigen aber einen rasanten Anstieg. |
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| 32. Wissenschaftsapéro der Empa-Akademie | 8. Februar 2007 |
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| Beton eine Liebe auf den zweiten Blick |

|  | Vor Jahren warb die Holzindustrie mit dem Slogan «Holz macht heimelig» für ihre Produkte. Beim Beton wäre das kaum denkbar. Sein Grau wirkt auf viele kalt und abstossend. «Beton machts möglich» trifft da weit besser zu. Die Qualitäten des Betons liegen nämlich in den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, die der Baustoff bietet. Diese Vielseitigkeit war kürzlich Thema beim Empa-Wissenschaftsapéro. |
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| Ehrenvoller Abschied nach 35 Jahren an der Empa | 2. Februar 2007 |
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| Auszeichnung für Lebenswerk: Goldene Mirko-Ro-Medaille für Walter Muster |

|  | Am 26. Januar wurde Walter Muster für seine jahrzehntelange Tätigkeit an der Empa mit dem Mirko-Ro-Award ausgezeichnet. Mit einer Festveranstaltung in der Empa-Akademie wurde das Direktionsmitglied und der Leiter des Departements "Moderne Materialien, ihre Oberflächen und Grenzflächen" in den Ruhestand verabschiedet. |
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| Antrieb mit künstlichen Muskeln | 1. Februar 2007 |
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| Luftschiffe «schwimmen» in luftiger Höhe |

|  | Herkömmliche, mit Propeller angetriebene Luftschiffe haben Nachteile. So weisen sie einen schlechten Wirkungsgrad aus, vergeuden also Energie, und sind laut. Empa-Forscher wollen diese Probleme mit einer so simplen wie technisch anspruchsvollen Technologie lösen: Sie lassen ihr Luftschiff wie eine Forelle im Wasser sozusagen durch die Lüfte «schwimmen». Dass dies dank elektroaktiver Polymere (EAP) bald Realität werden könnte, zeigen erste Flugversuche sowie Computersimulationen. Noch müssen die EAP-Aktoren allerdings weiterentwickelt und langlebiger bzw. zuverlässiger gemacht werden. |
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| Faserverstärkte Kunststoffe machen alte Bauwerke wieder fit | 24. Januar 2007 |
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| Pflaster für altersschwache und erdbebengefährdete Bauten |

|  | Faserverstärkte Kunststoffe werden heute häufig eingesetzt, um Bauten für neue Anwendungen und Nutzungen fit zu machen sowie gegen Erdbebenschäden abzusichern. Der Erfolg dieser modernen Werkstoffe beruht auf ihrer einfachen Anwendung und dem geringen Eigengewicht. Neues bedingt aber auch eine gewisse Vorsicht. Mitte Januar diskutierten an der Empa daher Fachleute aus ganz Europa über ihre Erfahrungen mit neuartigen Anwendungen der Faserverbundwerkstoffe. |
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| Nahostexperte Ulrich Tilgner über aktuelle Entwicklungen im Iran | 23. Januar 2007 |
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| Ein Land im Auf- und Umbruch |

|  | Ulrich Tilgner, der prominente Nahostkorrespondent und Leiter des ZDF-Büros in Teheran, hielt am 17. Januar in der voll besetzten Empa-Akademie in Dübendorf einen Vortrag über «Bildung, Technologie und wirtschaftliche Entwicklung im Iran». Lesen Sie hier nach, was er durchaus Spannendes zu berichten hatte. |
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| Auf dem Prüfstand: Wie effizient sind nachgerüstete Abgasfilter für Dieselmotoren? | 12. Januar 2007 |
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| Filter ist nicht gleich Filter |

|  | Eine Studie der Empa zeigt: Dieselmotoren mit nachgerüsteten Partikelfiltern stossen zwar rund 40 Prozent weniger Abgaspartikel aus als Motoren ohne Filter; sie sind damit allerdings deutlich weniger wirksam als ab Werk eingebaute Partikelfilter, die mehr als 95 Prozent der winzigen Partikel aus den Dieselabgasen eliminieren. Zudem können nachgerüstete Filter entgegen den Versprechen der Hersteller je nach Fahrzyklus zu einem Mehrverbrauch an Treibstoff von bis zu 3 Prozent führen. |
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