| Wissensvermittlung der anderen Art | 9. Dezember 2010 |
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| Empa an der «TecNight» der Kantonsschule in Wohlen |

|  | Eine Forscherin und ein Forscher der Empa bestritten gemeinsam mit weiteren VertreterInnen aus Wissenschaft und Industrie die erste «TecNight», eine Initiative der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), an der Kantonsschule in Wohlen. Mehr als 1000 Interessierte informierten sich am 2. Dezember in 60 Vorträgen über Themen wie Nanotechnologie oder die Welt aus Kunststoff. Für die Schülerinnen und Schüler begann das Programm bereits am Nachmittag mit dem 11. «TecDay». |
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| Die Empa gratuliert Alfred Rösli zum 90. Geburtstag | 7. Dezember 2010 |
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| Ingenieur und Hochschullehrer |

|  | Am 7. Dezember feiert Alfred Rösli seinen 90. Geburtstag. Der ETH-Bauingenieur war von 1947 bis 1973 mit einem Unterbruch an der Empa tätig. 1955 promovierte er an der Lehigh University in Bethlehem (Pennsylvania) und kehrte an die Empa zurück; ab 1966 leitete er die Abteilung Stahlbeton und Betonbauten und übernahm 1970 das Ressort Baustoffe. 1973 wurde Rösli zum ordentlichen Professor für Materialwissenschaften an der ETH Zürich berufen. |
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| Zukunftstag an der Empa in Dübendorf | 24. November 2010 |
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| Forschungsnachwuchs auf Erkundungstour |

|  | Am 11. November fand in der ganzen Schweiz der Nationale Zukunftstag statt ehemals unter Tochtertag bekannt. Die Empa war eine von vielen Firmen, die sich daran beteiligten. Am Standort Dübendorf wurde der Zukunftstag mit viel Engagement von «together», der Gruppe für Chancengleichheit, organisiert. Die technisch interessierten Jugendlichen konnten an acht Posten erfahren, was die Empa so erforscht. |
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| Neuer Hochleistungsdämmputz an der Empa entwickelt | 18. November 2010 |
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| Aerogel-Dämmputz isoliert historische Bauten einfach und wirksam |

|  | Empa-Forscher haben einen Hochleistungsdämmputz entwickelt, der dank so genannter Aerogele dreimal besser isoliert als ein herkömmlicher Dämmputz. Der neue Verputz bietet eine elegante Möglichkeit, historische Bauten energetisch zu sanieren, ohne deren Erscheinungsbild zu verändern. |
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| 11. Empa-Textiltagung präsentierte «Neue Rohstoffe für Textilien» | 16. November 2010 |
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| Neue Fasern und Membranen für Hightech-Produkte |

|  | Forschung und Entwicklung macht auch vor industriellen Bekleidungs- und Heimtextilien nicht Halt: Sie bietet der Industrie neue Rohstoffe, Fasern, Membranen sowie technologische Fortschritte für zahlreiche Hightech-Produkte. An der Textiltagung der Empa wurden einige dieser Innovationen vorgestellt. |
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| EmpaNews 31 erschienen | 16. November 2010 |
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| Auf dem Weg zur Nanoelektronik |

|  | Um elektronische Bauteile immer kleiner herstellen zu können, sind neue Materialien gefragt. Beispielsweise ultradünne Kohlenstoffschichten, Graphen genannt. Empa-Forschende entwickeln in internationaler Zusammenarbeit neue Methoden, um diese Schichten auf Oberflächen «wachsen» zu lassen. Die aktuelle Ausgabe der EmpaNews widmet sich diesem Thema und natürlich auch vielen weiteren.
Viel Vergnügen beim Lesen! |
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| Reaktionsweg zur Herstellung graphenartiger Materialien geklärt | 8. November 2010 |
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| Schritt für Schritt zum Nanomaterial der Zukunft |

|  | Graphen gilt als Kandidat für die künftige Nanoelektronik. Methoden, mit denen sich graphenartige Materialien mit gewünschten elektronischen Eigenschaften herstellen lassen, fehlen jedoch noch. Empa-Forschende haben nun mit einer oberflächenchemischen Methode graphenartige Materialien synthetisiert und den entsprechenden Reaktionsmechanismus im Detail aufgeklärt, wie sie soeben in der Fachzeitschrift «Nature Chemistry» berichten. |
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| SATW Studie zur Bedeutung von knappen Rohstoffen für Zukunftstechnologien | 3. November 2010 |
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| Seltene Metalle müssen nachhaltiger genutzt werden |

|  | Unsere Gesellschaft ist von seltenen Metallen abhängig wie nie zuvor: Mobiltelefone, Flachbildschirme, Digitalkameras, Autos und Windkraftwerke liessen ohne diese Rohstoffe heute kaum herstellen. Obwohl die Schweiz keine Primärressourcen hat, sollte sie sich stärker für eine nachhaltige Nutzung der seltenen Metalle einsetzen. Dies geht aus einer neuen Publikation der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) hervor. |
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| «Tage der Technik» zur nachhaltigen Mobilität an der Empa | 2. November 2010 |
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| Das Auto der Zukunft hat viele Gesichter |

|  | Der an der Empa durchgeführte Teil der schweizweiten Veranstaltung «Tage der Technik» stiess auf reges Interesse. Dabei ging es um die Zukunft des Automobils, im Zentrum standen Themen wie E-Mobilität und Gashybrid-Fahrzeuge. Einige Elektroautos konnten die Gäste sogar Probe fahren. |
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| Empa berechnet Umweltverträglichkeit verschiedener Leuchtmittel | 19. Oktober 2010 |
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| Energiesparlampe als Öko-Siegerin |

|  | In einer neuen Studie haben Empa-Forscher die Ökobilanz verschiedener Beleuchtungsmethoden untersucht. Sie berücksichtigten dabei nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch Herstellung und Entsorgung sowie verschiedene Strommixe. Klare Siegerin ist die Energiesparlampe. |
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| Empa-Knowhow für die NEAT-Alpentransversale | 14. Oktober 2010 |
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| Hochleistungsmaterialien für den Jahrhunderttunnel |

|  | Über den Durchstich des längsten Eisenbahntunnels der Welt am 15. Oktober 2010 dürfen sich auch Ingenieure und Forscherinnen der Empa freuen. Ihre Aufgabe war es sicherzustellen, dass die Tunnelröhren die nächsten 100 Jahre trocken bleiben auch dies eine Jahrhundertaufgabe. |
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| Computermodell berechnet Lärmbelastung des Schienenverkehrs | 12. Oktober 2010 |
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| Mit voller Rechenkraft gegen den Lärm |

|  | Empa-Akustiker haben zusammen mit einem internationalen Projektteam ein Computermodell entwickelt, mit dem sie die Lärmbelastung entlang des gesamten Schweizer Schienennetzes berechnen können. Das Programm ermittelt, wo wie viel Schall abgestrahlt und wie er bei der Ausbreitung abgeschwächt wird. Die Ergebnisse sollen dereinst sehr genau zeigen, wo Anwohnende dem Eisenbahnlärm besonders stark ausgesetzt sind und welche Massnahmen dagegen am besten greifen. |
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| E-Scooter-Testtag an der Empa in St. Gallen | 17. September 2010 |
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| Eine starke, saubere Mobilität er-fahren |

|  | Am Dienstag, 21. September, haben Zweiradfans wiederum Gelegenheit, auf dem Gelände der Empa in St. Gallen verschiedene elektrische Zweiräder, so genannte E-Scooter, auszuprobieren. Organisiert wird der Testtag von der Stadt St. Gallen und der Organisation «New Ride». Gleichzeitig findet ein Workshop des Forschungsprojekts «E-Scooter» statt. Stadtrat Fredy Brunner und Empa-Direktionsmitglied Harald Krug eröffnen die erste solare E-Ladestation für Zweiräder der Stadt St. Gallen. |
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| CO2-Emissionen von Hybrid- und Erdgasfahrzeugen | 14. September 2010 |
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| Hybridautos als Cityflitzer, Erdgasfahrzeuge für ausserorts |

|  | Wer ein umweltfreundliches Auto will, sollte sich Hybrid- und Erdgasautos anschauen; punkto CO2-Emissionen schneiden sie nämlich deutlich besser ab als Benzin- und Dieselfahrzeuge. Die Empa untersuchte im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) das CO2-Emissionsverhalten von Hybridfahrzeugen. Verglichen mit Erdgasfahrzeugen punkten Hybridautos im innerstädtischen Betrieb, Erdgasfahrzeuge sind dagegen auf der Autobahn sauberer. |
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| Innovation Day der Textilindustrie | 10. September 2010 |
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| Textil verlässt seine Grenzen |

|  | Der 5. Innovation Day 2010 des Textilverbandes Schweiz TVS stand unter dem Motto «Textil verlässt seine Grenzen». Die vielen Referate gaben den 250 Teilnehmenden jede Menge Anregungen, die beim «Networking» in den Pausen diskutiert wurden. |
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| KTI Medtech Award 2010 an Empa-Spin-off | 2. September 2010 |
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| Mit «intelligentem» Pflegebett gegen Druckgeschwüre |

|  | Eine weitere Anerkennung für das Team des Empa-Spin-off «compliant concept»: Am 31. August wurde das «intelligente Bettsystem für die Prävention und Therapie von Dekubitus» (Druckgeschwüre) in Bern als bestes Projekt mit dem KTI Medtech Award 2010 ausgezeichnet. |
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| Die Ökobilanz von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos | 27. August 2010 |
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| Umweltfreundlicher als erwartet |

|  | Batterie betriebene Elektrofahrzeuge dürften für die Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Bisher war jedoch nicht bekannt, wie umweltverträglich Herstellung, Betrieb und Entsorgung der Antriebsbatterie sind. Empa-Forschende haben nun erstmals den ökologischen Fussabdruck für den gebräuchlichsten Typ, die Lithium-Ionen-Batterie, berechnet; der fällt geringer aus als befürchtet. Anders ausgedrückt: Maximal 4 Liter Benzin pro 100 Kilometer darf ein herkömmliches Auto schlucken, um ähnlich umweltverträglich zu sein wie moderne Elektroautos. |
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| Empa-Forschende klären, warum sich Implantatbeschichtungen lösen und können dies verhindern | 16. August 2010 |
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| Implantatversagen durch Nanokorrosion |

|  | Extrem harte Beschichtungen aus diamantartigem Kohlenstoff (DLC) verlängern bei Werkzeugen und Bauteilen die Einsatzdauer. Bei Gelenksimplantaten versagen DLC-Schichten allerdings oft, weil sie sich ablösen. Empa-ForscherInnen fanden nun heraus, warum und entwickelten Verfahren, mit denen die Grenzfläche zwischen DLC-Schicht und darunter liegendem Metall korrosionsbeständig wird und sich die Lebensdauer der Implantate vorhersagen lässt. |
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| EmpaNews 30 erschienen | 16. August 2010 |
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| Mit Solar Impulse in die Lüfte |

|  | Die Empa hat abgehoben: Vom 7. auf den 8. Juli absolvierte der Solarflieger «Solar Impulse» seinen ersten Nachtflug, und André Borschberg, der Pilot, war dabei fast vollständig in Empa-Technologie «gehüllt». Sein Schutz- und Komfortanzug und auch der dazu passende Sitz wurden von Empa-Forschenden speziell für das Vorzeigeprojekt entwickelt, um Borschberg sowie den zweiten Piloten und Mitbegründer, Bertrand Piccard, vor den extremen Bedingungen im Cockpit zu schützen.
Viel Vergnügen beim Lesen der aktuellen EmpaNews! |
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| Effizientere Fotozellen dank nanostrukturierter Oberflächen | 29. Juli 2010 |
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| Empa züchtet «Seeigel»-Gebilde |

|  | Empa-ForscherInnen ist es gelungen, aus winzigen Polystyrol-Kügelchen mit einem einfachen elektrochemischen Verfahren «Seeigel» zu züchten, deren «Stacheln» aus Zinkoxid-Nanodrähten bestehen. Die strukturierte Oberfläche soll Photovoltaikanwendungen effizienter werden lassen. |
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| «NachwuchsforscherInnen» im Empa-Sommercamp | 24. Juli 2010 |
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| Wissenschaft zum «Mitmachen» |

|  | Molekulares Kochen, Münzen verkupfern und «Mörtelhände» herstellen dies waren nur einige der spannenden Versuche, die die Kinder der Empa-Mitarbeitenden während einer Woche zum Staunen brachten. Bereits zum siebten Mal veranstaltete die Empa Mitte Juli ihr Sommercamp. |
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| Materialien für die Nano-Elektronik von morgen | 22. Juli 2010 |
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| Schmale Nanobänder für Graphen-Transistoren |

|  | In der aktuellen «Nature»-Ausgabe berichten Forscher der Empa und des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung, wie es ihnen erstmals gelungen ist, mit einer einfachen chemischen Methode wenige Nanometer breite Bänder aus Graphen auf Oberflächen wachsen zu lassen. Graphenbänder gelten als «heisse Kandidaten» für künftige Elektronikanwendungen, da sich je nach Breite und Randform ihre Eigenschaften einstellen lassen. |
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| «Technologie-Briefing» an der Empa | 20. Juli 2010 |
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| Nanomaterialien in Farben und Lacken |

|  | Dank Nanopartikeln lassen sich moderne Lacksysteme wesentlich einfacher verarbeiten, sind langlebiger und könnten problematische Biozide ersetzen. Diese Chancen heisst es zu nutzen, ohne dabei mögliche Risiken zu vernachlässigen. Am «Technologie-Briefing» an der Empa ging es um neue Erkenntnisse zum verantwortungsvollen, ökologischen und sicheren Umgang mit Nanomaterialien in Lacken und Farben. |
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| «Nature Biotechnology» veröffentlicht komplettes Genom des «Empa-Geigenpilzes» | 15. Juli 2010 |
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| Der entschlüsselte Holzveredler |

|  | Ein internationales Team unter Beteiligung des Empa-Forschers Francis Schwarze hat das komplette Erbgut des Gemeinen Spaltblättlings, Schizophyllum commune, entschlüsselt, ein weit verbreiteter Holz zersetzender Pilz. Das Genom mit seinen rund 13'000 Genen, vor kurzem in «Nature Biotechnology» publiziert, eröffnet Einblicke in die einzigartige Enzymmaschinerie, mit der der Weissfäuleerreger Holz schrittweise abbaut eine Fähigkeit, die sich Empa-Forscher Schwarze unter anderem zur Verbesserung der Klangeigenschaften von Geigenholz zunutze macht. |
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| Empa-Forschungsteam «designt» therapeutische Beschichtungen mit Silber | 5. Juli 2010 |
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| Stark gegen Bakterien, schonend für das Gewebe |

|  | Empa-Forschende haben aufgeklärt, wie verschiedene Herstellungsbedingungen die Eigenschaften neuartiger Polymerschichten mit eingelagerten Silber-Nanopartikeln beeinflussen. Dadurch können sie die Beschichtungen nun «massschneidern». Im Rahmen eines EU-Projekts entwickelt das Team Schichten, die Bakterien abtöten, menschliches Gewebe dagegen schonen sollen. |
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| TA-SWISS-Studie zum Potenzial von Biotreibstoffen in der Schweiz | 29. Juni 2010 |
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| Fahrt ins Grüne? Biotreibstoffe der 2. Generation auf dem Prüfstand |

|  | Ein interdisziplinäres Team unter der Leitung von Empa-Forscher Rainer Zah hat die Nachhaltigkeit von Biotreibstoffen der zweiten Generation untersucht und ermittelt, wie viel Treibstoff sich dadurch in der Schweiz einsparen liesse. Ergebnis der im Auftrag der TA-SWISS erstellten Studie: Werden Fahrzeugeffizienz und Elektromobilität mitberücksichtigt, lassen sich je nach Szenario zwischen 10 und 40 Prozent des hiesigen Treibstoffbedarfs nachhaltig decken. |
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| Mirko-Ro-Award verliehen | 23. Juni 2010 |
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| Die Empa würdigt den US-Forscher John F. Mandell mit der goldenen Mirko-Ro-Medaille. |

|  | John F. Mandell, emeritierter Professor für Chemical and Biological Engineering an der Montana State University in Bozeman, USA, erhält die Auszeichnung für seine bedeutenden Arbeiten im Bereich der Ermüdungserscheinungen von Kompositwerkstoffen, speziell für Rotorblätter von Windturbinen, sowie für seine aussergewöhnliche Unterstützung beim Aufbau der Empa-Abteilung «Kunststoffe / Composites» in den 1970er- und 1980er-Jahren. |
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| Empa-Studie zum Treibstoffverbrauch durch Klimaanlagen | 22. Juni 2010 |
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| Ausschalten der Klimaanlage hilft Sprit sparen |

|  | Autoklimaanlagen laufen nicht «umsonst»; in warmen bis heissen Gefilden können sie bis zu 30 Prozent des Treibstoffverbrauchs ausmachen. Dass sie auch im gemässigten Schweizer Klima im Jahresdurchschnitt mehr als 5 Prozent, innerorts sogar rund 10 Prozent Mehrverbrauch verursachen, zeigt eine neue Studie der Empa im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU. Und: Zwei Drittel des Zusatzverbrauchs liessen sich einsparen, wenn die Klimaanlage bei Aussentemperaturen unter 18 Grad Celsius einfach ausgeschaltet würde. |
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| Verfahren zur Herstellung nanoelektronischer «Minischaltkreise» entwickelt | 17. Juni 2010 |
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| Nanodrähte für die (Opto-)Elektronik der Zukunft |

|  | Am Anfang stand eine Machbarkeitsstudie zur Herstellung farbig fluoreszierender Dünnschichten für optische Sicherheitsanwendungen. Daraus wurde ein EU-Projekt zur Entwicklung neuartiger Gassensoren. Inzwischen ist es Empa-Forschern und -Forscherinnen gelungen, komplexe organische Nanodrähte zu synthetisieren und leitend miteinander zu verbinden, ein erster Schritt zum Bau künftiger elektronischer und optoelektronischer Bauteile. |
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| Auch am Empa-Wissenschaftsapéro stand «König Fussball» im Zentrum | 8. Juni 2010 |
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| Fussball auch die Wissenschaft spielt mit |

|  | Auf die Fussball-Weltmeisterschaft haben sich Spieler und Mannschaften während Monaten vorbereitet, durch Training, mentale Vorbereitung und Analyse der Gegner. Aber auch die «Arbeitsbekleidung» spielt eine wichtige Rolle. Am Empa-Wissenschaftsapéro in St. Gallen ging es einerseits um die körperlichen Belastungen, denen Fussballer ausgesetzt sind, andererseits um spezielle Entwicklungen im Bereich Funktionsbekleidung. |
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| Nano! Nutzen und Visionen einer neuen Technologie | 4. Juni 2010 |
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| Nanomaterialien friedliche Zwerge? |

|  | Nanoprodukte sind dabei, zahlreiche Marktsegmente zu erobern. Wie bei allen neuen Technologien stellt sich die Frage: Welche Risiken birgt «Nano»? Ist es etwa gesundheitlich bedenklich, Produkte mit Nanopartikeln zu verwenden? Am 16. Juni spricht der Empa-Nanotoxikologe Harald Krug am Technoseum in Mannheim im Rahmen einer grossen Nano-Ausstellung über Vor- und Nachteile der Nanotechnologie und erklärt, worin die Chancen bestehen und wo Vorsicht angesagt ist. |
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| 43. Wissenschaftsapéro zur Erdbebensicherheit in der Schweiz | 3. Juni 2010 |
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| Erdbebensichere Gebäude auch in der Schweiz ein Thema |

|  | Obwohl das Risiko starker Erdbeben in der Schweiz als mässig eingestuft wird, zeigt die Geschichte, dass grosse Beben auch hier möglich sind. Und: Nur die wenigsten Gebäude sind hier zu Lande so gebaut, dass sie dies unbeschadet überstehen würden. Am Empa-Wissenschaftsapéro informierten Fachpersonen darüber, was getan werden kann, um Gebäude für solche Katastrophen zu wappnen. |
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| EmpaNews 29 erschienen | 17. Mai 2010 |
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| Fokus: Materialwissenschaft und Simulationen |

|  | Wie lassen sich zumindest in den Natur- und Ingenieurwissenschaften neue Einsichten und Erkenntnisse gewinnen? Etwa indem man das «Objekt der Begierde» beobachtet, eine Theorie dazu aufstellt und diese in einem oder in den meisten Fällen mehreren Experiment(en) überprüft.
Viele Probleme, mit denen sich Forscherinnen und Forscher heutzutage rumschlagen, lassen sich indes nicht so einfach experimentell «nachspielen». Wie wollen Sie zum Beispiel das Klima im Labor reproduzieren? Oder ganze Ökosysteme? Wie Vorhersagen darüber treffen, wie sich bestimmte Phänomene etwa eine Wolke aus Vulkanasche in den kommenden Tagen verändern? |
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| Zwischenbilanz zu Wasserstoff-Kommunalfahrzeug in Basel | 12. Mai 2010 |
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| Energieverbrauch halbiert, technisch anspruchsvoll |

|  | Der bisherige Einsatz des wasserstoffbetriebenen Kommunalfahrzeuges auf Basels Strassen hat gezeigt, dass die «Bucher Schörling CityCat H2» nur halb so viel Energie verbraucht und dabei deutlich leiser fährt als Kehrfahrzeuge mit herkömmlichem Dieselmotor. Allerdings ist der verwendete Brennstoffzellen-/Elektro-Antrieb für den Alltagsbetrieb noch nicht zuverlässig genug. Das Fahrzeug wird derzeit überarbeitet und soll ab Spätsommer wieder im Einsatz sein. |
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| Angewandte Forschung von armasuisse und Empa | 7. Mai 2010 |
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| Füsse ohne Blasen dank innovativem Sockenkonzept |

|  | Forscher der Empa und Experten der armasuisse haben neuartige Socken entwickelt, um das Entstehen von Blasen zu reduzieren. Die Prototyp-Socken aus verschiedenen Fasern vermindern die Reibung an Zehen und Fersen, saugen Schweiss auf und fühlen sich beim Tragen besonders angenehm an. In der Kaserne Aarau wurden die Socken Anfang Mai einem Härtetest unterzogen: 60 Rekruten trugen sie während einer Woche täglich auf einem Marsch. Die Socken sind zusammen mit neuen Kampfstiefeln Teil des armasuisse-Projekts «Neue Fussbekleidung». |
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| 18. internationales Symposium «Transport and Air Pollution» | 6. Mai 2010 |
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| Verkehrsabgase Ziel erreicht? |

|  | Der Wunsch nach Mobilität ist gross. Die Folgen sind bekannt: Der Verkehr wächst, ohne Massnahmen würde die Luftverschmutzung stark zunehmen. Gesucht sind Technologien und Massnahmen, die Gesundheit und Umwelt schützen, aber die Wirtschaft nicht behindern. Am internationalen Symposium «Transport and Air Pollution» am 18. und 19. Mai präsentieren Fachleute an der Empa den Stand der Forschung zu Verkehr und Luftverschmutzung und versuchen gemeinsam, praktikable Lösungen zu erarbeiten. |
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| Science City Energie, die vom Himmel kommt | 4. Mai 2010 |
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| Solarzellen ohne Silizium |

|  | In der Science-City-Veranstaltung der ETH Zürich am Sonntag, 9. Mai, beschäftigen sich zahlreiche Forscher mit Energie, die vom Himmel kommt. Der Empa-Solarzellenforscher Frank Nüesch gibt einen Einblick in die Geschichte der Photovoltaik und erklärt, an welchen Verfahren verschiedene Forschungsgruppen derzeit arbeiten, damit Solarstrom günstig und effizient genutzt werden kann. |
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| Strategische Partnerschaft für Brennstoffzellentechnologie | 29. April 2010 |
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| Neues Modell der Industriezusammenarbeit |

|  | Die Empa beschreitet neue Wege bei der Zusammenarbeit mit der Industrie. Mit der Winterthurer Hexis AG hat sie eine strategische Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft geschlossen. Ziel ist es, die Brennstoffzellen-Technologie SOFC als nachhaltige Alternative zur Gesamtenergieversorgung von Gebäuden am Markt zu etablieren. Auf den 1. Mai 2010 wird dazu ein «Liaison Office» an der Empa eingerichtet. |
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| Empa will ihren CO2-Ausstoss bis 2012 massiv senken | 23. April 2010 |
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| Klimaschutz beginnt im eigenen Betrieb |

|  | Die Empa trifft Massnahmen, um ihre Energieeffizienz zu erhöhen und den CO2-Ausstoss deutlich zu senken. Die geplante Sanierung der Heizzentrale soll den CO2-Ausstoss am Standort Dübendorf um 70 Prozent reduzieren.
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| Empa bestimmt erstmals Vulkanaschekonzentrationen auf dem Jungfraujoch | 21. April 2010 |
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| Von der «Störfallberechnung» zur Prognose |

|  | Auf dem Jungfraujoch analysiert die Empa kontinuierlich die Zusammensetzung der Schweizer Luft und liefert damit wichtige Hinweise zu den vom Vulkan Eyjafjallajökull verursachten Veränderungen der Schadstoffkonzentrationen über der Schweiz. Mit Hilfe derartiger Messungen und atmosphärischer Transportmodelle untersuchen Empa-Forscher normalerweise in der Vergangenheit liegende Emissionen. Verwendet man für die Computermodellierung Wettervorhersagen, können aber auch Prognosen gestellt werden etwa wohin sich die Wolke aus isländischer Vulkanasche über Europa in den nächsten Tagen bewegen wird. |
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| Vorsorgeraster für synthetische Nanomaterialien | 25. März 2010 |
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| Risiken strukturiert abschätzen |

|  | Welche Nanopartikel sind für Mensch und Umwelt unbedenklich? Bei welchen sollten Schutzmassnahmen ergriffen werden? Um das Risiko synthetischer Nanomaterialien strukturiert abschätzen zu können, stellt der Bund Herstellern und Importeuren einen Vorsorgeraster zur Verfügung. An dessen Erarbeitung war auch die Empa beteiligt.
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| Gemeinsame Infoveranstaltung von Empa und SUPSI im Tessin | 24. März 2010 |
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| Ob alt oder neu Hauptsache ökologisch |

|  | Gebäude sind für rund die Hälfte des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstosses in der Schweiz verantwortlich. Während Neubauten dank moderner, ökologischer Baustandards relativ wenig Energie für Heizung und Beleuchtung verbrauchen, sind ältere Gebäude wahre «Energieschleudern». Dies lässt sich mit Renovations-Know-how und modernen Materialien ändern, wie eine von der Empa und der Tessiner Fachhochschule (SUPSI) organisierte Veranstaltung im Tessin veranschaulicht. |
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| Transport von Nanopartikeln im menschlichen Körper | 19. März 2010 |
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| Wie durchlässig ist die Plazenta? |

|  | Ob und wie freie Nanopartikel im menschlichen Körper wirken, darüber bestehen noch grosse Wissenslücken. So ist wenig darüber bekannt, ob schwangere Frauen die winzigen Teilchen einmal aufgenommen an das ungeborene Kind weitergeben. WissenschaftlerInnen der Empa und des Universitätsspitals Zürich präsentieren nun erste Resultate. |
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| Flexibel und gleichzeitig belastbar: nachgiebige Systeme | 11. März 2010 |
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| Das «klügere» Material gibt nach |

|  | Dank nachgiebiger Systeme wollen Empa-Forscher einst Flugzeugflügel konstruieren, die sich je nach Strömungswiderstand laufend verformen und ohne starre Klappen und Ruder auskommen. Industrieunternehmen aus unterschiedlichen Branchen interessieren sich für derartige «smarte» Systeme, weil sie damit wartungsarme und erst noch günstige Produkte wie Medizinalwerkzeuge und Robotergreifarme herstellen können. |
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| Programmvielfalt auf EmpaTV | 5. März 2010 |
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| Der 100. Podcast ist online |

|  | Vor rund eineinhalb Jahren ging EmpaTV, der Podcastkanal der Empa, online. Seither sind zahlreiche weitere Video- und Audio-Beiträge hinzu gekommen. Anfang März gabs ein kleines «Jubiläum»: Der 100. Podcast wurde aufgeschaltet eine Video-Eigenproduktion über das vor kurzem abgeschlossene Projekt des bionischen Empa-Luftschiffes. |
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| EmpaNews 28 erschienen | 31. Januar 2010 |
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| Fokus: Nachhaltige Energieversorgung |

|  | Es «gibt» grundsätzlich mehr als genug Energie auf der Erde; die Sonne liefert sie uns frei Haus. Um sie nutzen zu können, müssten wir sie eigentlich nur einfangen und umwandeln, etwa in Strom. Genau dies ist das Ziel der Photovoltaik-Aktivitäten an der Empa, die wir im «Fokus» der aktuellen EmpaNews vorstellen: mit möglichst wenig Rohstoffen möglichst effiziente (und günstige) Solarzellen herzustellen. Und da es immer gut ist, mehrere Eisen im Feuer zu haben, arbeiten die Empa-Teams nicht nur an «klassischen» Solarzellen aus Silizium, sondern entwickeln auch neuartige Dünnschichtzellen aus unterschiedlichsten Materialien. |
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| Schädliche Stickstoffverbindungen in der Atmosphäre | 27. Januar 2010 |
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| Ein drängendes Umweltproblem |

|  | Stickoxide etwa aus Autoabgasen sind gesundheitsschädlich, Ammoniak aus der Landwirtschaft belastet Böden und andere Ökosysteme. Die Empa-Tagung «Stickstoffverbindungen in der Atmosphäre» bot rund 120 Fachleuten Gelegenheit, sich einen Tag lang intensiv mit Emissionsquellen, Stoffflüssen, neuen Messtechniken und Minderungskonzepten zu beschäftigen. |
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| Erster «Swiss Nanotech Report» vorgestellt | 20. Januar 2010 |
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| Schweiz spielt führende Rolle in der Nanotechnologie |

|  | Der «Swiss Nanotech Report 2010» liefert erstmals einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen im Nanotech-Bereich am Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz. International gehört die Schweiz zu den innovativsten Ländern in diesem Bereich. Der Bericht, an dem auch die Empa beteiligt war, gibt Einblick in hiesige Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung, Technologietransferaktivitäten, wirtschaftliche Umsetzung sowie Finanzierungsmöglichkeiten. |
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| Empa-Spinoff «compliant concept» bei «Venture 2010» ausgezeichnet | 14. Januar 2010 |
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| Innovatives Pflegebett unter den «Besten Geschäftsideen» |

|  | Das Team des Empa-Spinoff «compliant concept» eilt von Erfolg zu Erfolg. So auch bei «Venture», dem grössten Businessplan-Wettbewerb der Schweiz. Die Wissenschaftler um Michael Sauter sind unter den zehn Preisträgern mit den «Besten Geschäftsideen». |
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| Prototyp für neues Wohnkonzept | 11. Januar 2010 |
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| Raumzelle «Self» debutiert an der Swissbau |

|  | Am 12. Januar 2010 kommt es an der Swissbau in Basel zu einer Premiere: Vorgestellt wird «Self», eine moderne energie- und wasserunabhängige Raumzelle zum Wohnen und Arbeiten, komplett mit Schlafraum, Nasszelle und Küche, die die Forschungsinstitute Empa und Eawag für neue Gebäudekonzepte und Energietechnologien erproben. |
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