| 13. Wissenschaftsapéro an der Empa-Akademie | Ende August 2003 |
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| Korrosion mit zwei Gesichtern |

Am Freibewitterungsstandort der Empa in Dübendorf werden u.a. die Abschwemmraten der Metalle gemessen. |  | Die Korrosion ist ein zweischneidiges Schwert: Die durch Einwirkung der Atmosphäre entstandene Patina von Metall verleiht einer Gebäudeaussenhülle ästhetischen Charakter und erfüllt einen Schutzmechanismus. Korrodierte Abschwemmprodukte von Metall hingegen, die in die Umwelt gelangen, verlangen nach Massnahmen wie Schadstoffschranken oder den Einsatz von Alternativprodukten. |
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| Rückblick auf den Wissenschaftsapéro | 8. Januar 2003 |
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| Die Brücke der Zukunft |

Die von Prof. Ch. Menn entworfene Sunnibergbrücke bei Klosters. |  | Seit gut 50 Jahren gibt es in der Brückenbautechnologie keine Neuerungen mehr, stellte Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Menn, Schweizer Brückenbauer von Weltruf, am gut besuchten Wissenschaftsapéro im vergangenen Dezember an der Empa-Akademie fest. |
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| 15. Wissenschaftsapéro | 10. Dezember 2003 |
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| Das Passivhaus punktet aktiv für die Umwelt |

Passivhaus mit neuentwickeltem Schiebeladen mit Photovoltaik |  | Am 15. Wissenschaftsapéro der Empa-Akademie diskutierten Fachleute und Interessierte zum Thema "Weniger Heizenergie - mehr Behaglichkeit". |
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| 1. Tagung des Zentrums für Kulturgüteranalytik | 8. Dezember 2003 |
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| Im Zeichen der Baudenkmäler und Kulturgüter |

Wandmalerei "Falkenjagd" |  | Baudenkmäler und Kulturgüter sind durch Umwelteinflüsse und unangepasstes Raumklima stark gefährdet. Sie können oft nur durch gezielte Massnahmen vor schädlichen biologischen und chemischen Einflüssen bewahrt werden. An der Empa trafen sich deshalb kürzlich Fachleute aus Naturwissenschaft, Denkmalpflege, Restaurierung, Konservierung und Ausbildung zum Erfahrungsaustausch. |
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| Interaktiver eWaste Guide | 3. Dezember 2003 |
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| Elektronikrecycling-Projekt der Empa |

Eine neue Lieferung Plastik von Computern und Monitoren kommt an. (Fotograf: Thomas Weibel) |  | Beim Recycling von ausgedienten Computern und anderen Elektronikgeräten in Entwicklungs- und Schwellenländern entstehen Gefahren für Umwelt und Gesundheit. Der interaktive «eWaste Guide», vorgestellt am WSIS (World Summit on the Information Society) in Genf, zeigt die ersten Ergebnisse der Untersuchungen zur Verarbeitung von Elektronikabfall in diesen Ländern. |
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| Basler Physikprofessor leitet neue Empa-Abteilung | 27. November 2003 |
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| Empa und Universität Basel verstärken Zusammenarbeit |

Hans Josef Hug, ab 1. Januar 2004 Leiter der neuen Empa-Abteilung Oberflächen, vor dem Ultrahochvakuum-Tieftemperatur-Rasterkraftmikroskop, das er und seine Forschungsgruppe an der Universität Basel entwickelt haben. |  | Hans Josef Hug, Professor an der Universität Basel, leitet ab 1. Januar 2004 die neue Empa-Abteilung Oberflächen, Beschichtungen, Magnetismus. Hug ist ein ausgewiesener Spezialist in der Rasterkraftmikroskopie und auf dem Gebiet des Magnetismus. Mit ihm erhöht die Empa ihre Kompetenz in Entwicklung und Analyse von Oberflächen und Beschichtungen und im Bereich der Nanowissenschaften. Weitere Schritte zur Intensivierung der Kooperation zwischen der Empa und der Universität Basel regelt ein Rahmenvertrag. |
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| SwissParks.ch erhält neuen Präsidenten | Ende November 2003 |
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| Paul W. Gilgen präsidiert Dachorganisation der Schweizer Technologiezentren |

|  | Paul W. Gilgen, Geschäftsführer des Technologieparks TEBO und Leiter der Empa-Abteilung Technologiekooperation, wurde zum Präsidenten des Vereins SwissParks.ch gewählt. Am 1. Januar 2004 wird er sein Amt antreten. Gilgen übernimmt den nebenamtlich geführten Vorsitz von Jan Larsson, dem Gründungspräsidenten von SwissParks.ch. |
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| 3. nationaler Töchtertag | 18. November 2003 |
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| Bin ich eine zukünftige Ingenieurin oder Naturwissenschaftlerin? |

Sara Siegmann und Nao Rohr erleben das Phänomen der Dichte: Bei gleichem Volumen wiegt das weisse Pulver deutlich weniger als das graue! |  | Zum zweiten Mal beteiligte sich die Empa am 13. November 2003 am national durchgeführten Tochtertag. Zahlreiche Töchter von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern folgten der Einladung der Direktion, um die Arbeit der Mutter oder des Vaters besser kennen zu lernen und Gespräche über die berufliche Zukunft, über das Erwerbsleben und über den Einfluss auf das Familienleben zu führen. Zudem wollte die Empa den Mädchen Arbeitsplätze in «Männerberufen» vorstellen, jenseits von düsteren und lärmigen Fabrikhallen und Werkstätten. |
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| 6. TEBO-Umsetzungspreis | 17. November 2003 |
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| Ausgezeichnete Diplomarbeiten |

PreisträgerInnen des TEBO-Umsetzungs- und des LISTA-Innovationspreises 2003. |  | Das Technologiezentrum für die Euregio Bodensee (TEBO) eine Initiative der Empa am Standort St. Gallen verleiht jedes Jahr Preise für wissenschaftlich hervorragende, in die Praxis umsetzbare technologische Arbeiten potentieller JungunternehmerInnen. Der Preis wird vorrangig für Arbeiten vergeben, die neue Märkte schaffen helfen. |
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| TECAT-Infotagung | 7. November 2003 |
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| Kalt erwischt beim Kaltstart - Emissionen des Strassenverkehrs |

|  | Mein Auto ist sauber, denkt sich manche PersonenwagenbesitzerIn. Schliesslich verfüge ich über ein Fahrzeug mit der neuesten Katalysatorgeneration, das keine Schadstoffe mehr an die Umwelt abgibt. Dies ist leider nicht die ganze Wahrheit. Trotz Weiterentwicklung von Treibstoffen, Motoren und Abgasnachbehandlungstechnologien sind die Ozon-, Benzol- und Partikelwerte in der Atemluft immer noch zu hoch. |
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| Internationales Metrologen-Meeting | 30. Oktober 2003 |
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| Empas chemische Metrologie auf weltweitem Top-Niveau |

|  | Vom 13.-15. Oktober 2003 trafen sich 41 Delegierte aus 21 Ländern an der Empa in St.Gallen zu einer internationalen Metrologen-Tagung. In über 20 Vorträgen und einem 1-tägigen Workshop wurde die internationale Vergleichbarkeit chemischer Analysen diskutiert und die Bereitstellung chemischer Referenzmaterialien abgesprochen. |
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| 14. Wissenschaftsapéro | 23. Oktober 2003 |
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| Fliegende Forscher - Satelliten im Dienste der Wissenschaft |

Bildquelle: ESA |  | Als hochtechnologische Beobachter im Weltraum leisten Satelliten der Wissenschaft bereits heute einzigartige Dienste. In Zukunft werden sie dank innovativen Messinstrumenten und Verfahren noch bessere Daten liefern, welche z.B. für Wetterprognosen über einen längeren Zeitraum, zur präziseren Positionsbestimmung bei der Landvermessung und für die Analyse der Atmosphäre genutzt werden. |
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| Moderne Materialien Forschung für praktische Anwendungen | 17. Oktober 2003 |
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| Die Empa im Tessin |

|  | Anlässlich eines Workshops am SUPSI in Manno stellte sich die Empa interessierten Tessiner Unternehmen vor. Sie gab dabei Einblick in ihre Tätigkeit als multidisziplinäre Forschungsinstitution und schilderte in verschiedenen Vorträgen ihr Engagement für nachhaltige Materialforschung und -technologie. Anhand unterschiedlicher Anwendungsfelder veranschaulichte sie: |
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| Empa-Akademie Leiterin ist neue SVIN-Präsidentin | Ende September 2003 |
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| Einsatz für Ingenieurinnen |

Die neu gewählte SVIN-Präsidentin und Leiterin der Empa-Akademie, Dr. Anne Satir |  | Die Leiterin der Empa-Akademie, Dr. Anne Satir, ist seit September 2003 Präsidentin der Schweizerischen Vereinigung der Ingenieurinnen «SVIN». In dieser Funktion möchte sie ihr Engagement für Frauen mit technischem Beruf verstärken und vor allem den Nachwuchs fördern. |
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| Folgen neuer Technologien abschätzen | 25. September 2003 |
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| Unser Alltag im Netz der elektronischen Helfer |

|  | «Pervasive Computing» ist eine Vision zukünftiger Informations- und Kommunikationstechnologien: Drahtlos vernetzte Mikroprozessoren werden in alltägliche Gegenstände integriert und allgegenwärtig sein. Die im Auftrag des TA-SWISS (Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung) von Lorenz Hilty und seinem Team erstellte Studie weist auf Chancen und Risiken dieser Entwicklung hin und gibt Empfehlungen für einen reflektierten Umgang mit den technologischen Trends. |
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| Schweizer Forschungsinstitute lancieren die gemeinsame Ökobilanzdatenbank «ecoinvent» | 22. September 2003 |
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| Scheinwerfer im ökologischen Dunkel |

|  | Mit «ecoinvent» bringt das Schweizer Zentrum für Ökoinventare Licht ins ökologische Dunkel. Auf dem Internet stellt es seit kurzem qualitativ hoch stehende Ökobilanz-Basisdaten zur Verfügung. Diese neue Ökoinventar-Datenbank setzt auf internationaler Ebene neue Massstäbe in Sachen Umfang, Konsistenz, Qualitätssicherung, Transparenz und Preis. |
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| Internationaler Tag zur Erhaltung der Ozonschicht | 16. Sept. 2003 |
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| «Beweismaterial» auf dem Jungfraujoch |

Die hochalpine Forschungsstation Jungfraujoch beherbergt ein Empa-Massenspektrometer |  | Das «Montrealprotokoll» reglementiert seit dem 16. September 1987 Substanzen, die zur Zerstörung der Ozonschicht führen und ausserdem zum Treibhauseffekt beitragen. Seitdem gilt der 16. September als «Internationaler Tag für die Erhaltung der Ozonschicht». Wurde mit dem «Montrealprotokoll» in Europa eine spürbare Wirkung erzielt? Oder sind die Emissionen vielleicht sogar angestiegen? Auf dem Jungfraujoch misst die Empa in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungspartnern die Konzentration dieser Schadstoffe und lokalisiert deren Quellen. |
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| Rettungsaktion mit Unterstützung der Empa | 5. September 2003 |
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| Ernis Landi-Bild wird mit JunFunori gerettet |

Thomas Geiger, Jürg Schleuniger und Françoise Michel vor einem Teil des 5 Meter hohen Landi-Bilds von Hans Erni |  | Das Landi-Bild von Hans Erni ist mit 90 Metern Länge und gegen fünf Metern Höhe ein bedeutendes Frühwerk des Schweizer Künstlers. Das Bild, für die Landesausstellung 1939 konzipiert, ist heute in seiner Substanz ernsthaft bedroht. Um das künstlerisch und historisch bedeutende Werk auch zukünftigen Generationen zu erhalten, müssen Konservierungsmassnahmen erfolgen. Die Empa entwickelte mit innovativer Grundlagenforschung ein neues Festigungsmittel JunFunori. |
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| Hochkarätige russische Delegation an Empa | 3. Sept. 2003 |
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| Wissenschaftliche Kooperationen stärken |

Mitglieder der russischen Delegation interessieren sich für vorgespannte CFK-Lamellen. |  | Forscher und Forscherinnen an der Empa in Dübendorf erhielten Besuch von hochrangigen Mitgliedern einer russischen Wissenschaftler-Delegation. Besonderes Interesse zeigten die Professoren an Arbeiten auf dem Gebiet der Biotechnologie und den Nanowissenschaften. Ziel des Besuches war es, Potential für gemeinsame Forschungsprojekte auszumachen. |
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| Empa demonstriert ihr Wissen auf Messen | August 2003 |
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| Nanoskalige Phänomene verstehen und nutzen |

Nanoskalige Noppen an den Geckofüssen erzeugen Haftkräfte. |  | Neue Technologien bieten Chancen und bergen Risiken in sich. Das verhält sich bei der Nanotechnologie nicht anders als bei allen anderen Technologien. Die geeignete Strategie darauf lautet immer: «Verstehen lernen, Wissen generieren, verantwortungsbewusst handeln!»
Über das Engagement der Empa mehr unter: www.empa.ch/nano. |
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| «Nanotechnologien für textile Fasern» an der EMPA-Akademie | 14. Juli 2003 |
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| Funktionale Textilien: Zukunft dank winzigen Teilchen |

Textilbehandlung: Abperlen von Wasser. Rechts im Bild: Das Gewebe ist hydrophob, also wasserabstossend. Im Vergleich dazu links im Bild: Das Gewebe ist nicht behandelt, es dringt Wasser ein. (Quelle: Fraunhofer IGB) |  | Die auf Initiative von TOP NANO 21, der EMPA und dem Textilverband Schweiz am 4. Juli durchgeführte Fachtagung brachte VertreterInnen von Industrie und Forschung zusammen. Die Teilnehmenden erfuhren einiges über die Herausforderungen der Textilbranche, deren Erwartungen an Nanotechnologien und über die Grundlagen, an denen die Forschung im Nanobereich arbeitet. |
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| Umgang mit brandbedingten Kontaminationen | 4. Juli 2003 |
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| Gefahren lauern auch in Schutt und Asche |

Spezialisten in Vollschutz dekontaminieren brandgeschädigte Gebäude |  | Bei einem Brand kann aus normalen, unbedenklichen Stoffen eine Vielfalt von hochgiftigen, komplexen Verbrennungsprodukten und Brandrückständen entstehen. Wie diese Schadstoffe nachgewiesen werden, und wie bei der Sanierung von betroffenen Gebäuden vorgegangen werden muss, diskutierten am 24. Juni 2003 rund 100 Fachleute in der Empa-Akademie. |
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| 12. Wissenschaftsapéro an der Empa-Akademie | 4. Juli 2003 |
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| Dicke Luft - und was wir sonst noch einatmen |

Die NABEL-Überwachungsstation an der Empa in Dübendorf. |  | Wir halten uns über 20 Stunden täglich in Innenräumen auf. Nicht unbedeutend für unser Wohlbefinden ist dabei die Qualität der Innenluft. Die Nase meldet es uns sonst schon bald: Dicke Luft. Was wir sonst noch alles einatmen, und welche Schadstoffe auch in der Aussenluft vorhanden sind, darüber berichteten drei Referenten am Wissenschaftsapéro vom 30. Juni an der Empa-Akademie. |
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| Mitgliederversammlung des TEBO-Trägervereins | Anfang Juli 2003 |
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| Mitglieder stehen hinter der Expansionsstrategie |

Ständerat Dr. Eugen David an der TEBO-Mitgliederversammlung. |  | An der Versammlung des TEBO-Trägervereins vom 23. Juni 2003 hiessen die Mitglieder die Expansionsstrategie ihres Technologiezentrums gut. In Zukunft sollen noch mehr Jungunternehmen unterstützt werden. Zudem befürworteten sie die Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen und der Privatindustrie. |
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| «Nano zwischen Zweifel und Zuversicht» | 27. Juni 2003 |
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| Neben den Chancen auch die Risiken sehen |

Der Philosoph und Ethiker Dr. Klaus Peter Rippe zeigte die gesellschaftlichen Folgen von Nanotechnologie auf. |  | «Nano zwischen Zweifel und Zuversicht» unter diesem Titel diskutierten an der Empa-Akademie 40 Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien die Perspektiven und Risiken der Nanotechnologie. Initiiert und organisiert hatte diese Veranstaltung die St. Galler Stiftung Risiko-Dialog. |
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| Untersuchung zur Familienfreundlichkeit | 20. Juni 2003 |
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| Die Empa ist eine fortschrittliche Arbeitgeberin |

|  | Wo steht die Empa bezüglich Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit und Gleichstellung von Frau und Mann? Diese Frage liess die Gruppe für Chancengleichheit «Kristall» von einer neutralen Stelle klären. |
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| Jahresbericht 2002 erschienen | 11. Juni 2003 |
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| Wissenschaftlichen Output gesteigert |

|  | Die Steigerung des wissenschaftlichen Outputs, mehr Doktorierende, mehr Drittmittel und die Zunahme des Erlöses aus Dienstleistungen kennzeichnen bei der Empa, der eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, das Jahr 2002. Ihrem hochgesteckten Ziel, ein nationales Kompetenzzentrum für Nanotechnologie zu werden, ist sie ein beträchtliches Stück näher gekommen. |
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| Empa-Forscher wurde ausgezeichnet | 11. Juni 2003 |
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| Thun im Zentrum der Beschichtungstechnik |

Professor Chris Berndt (links), Präsident der ASM Thermal Spray Society, überreicht den Preis an Dr. Nikolaus Margadant. Bildquelle: ITSC |  | Die International Thermal Spray Conference and Exhibition ITSC 2003 in Orlando (USA) ehrt zum ersten Mal die Schweiz. Der diesjährige Forschungspreis dieser wichtigsten internationalen Fachtagung im Bereich der thermischen Beschichtungstechniken geht an den Empa-Forscher Dr. Nikolaus Margadant. |
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| Was wurde erreicht - wie geht es weiter? | 21. Mai 2003 |
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| CO2-Emissionen im Verkehr |

Fahrzeuge mit Treibstoffen für die Zukunft werden auf dem Empa-Gelände von TagungsteilnehmerInnen mit Interesse begutachtet. |  | Wir sind im Verkehr von den energie- und klimapolitischen Zielen noch weit entfernt. Wo wir genau stehen, darüber informierten am 16. Mai am internationalen automobiltechnischen Symposium in der Empa-Akademie ExpertInnen aus Politik, Automobilindustrie und Forschung. |
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| Alternative Energieformen auf dem Vormarsch | 12. Mai 2003 |
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| Erdwärme als Energie der Zukunft |

Vor dem Betonieren werden die Kunststoffrohre (weiss) des thermoaktiven Bauteils fest mit der Armierung verbunden. |  | Zum Heizen den Öl- oder Gasofen, zum Kühlen die Klimaanlage. Wer so denkt, liegt nicht nur falsch, er oder sie zeigt auch wenig Sinn für den Umweltschutz. Dass es im Bereich der Gebäudetechnik längst alternative Energieformen gibt und wie sie genutzt werden, zeigten Fachleute aus Forschung und Industrie. Sie hatten den aktuellen Stand der Technik zusammengetragen und präsentierten ihre Erkenntnisse am 6. Mai 2003 dem Publikum der Empa-Akademie. |
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| Verbundprojekt zwischen Hochschulen und Unternehmen | 29. April 2003 |
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| Empa schafft freie Bahn für bleifreies Löten |

|  | In drei Jahren wird es verboten sein, Blei für das Löten zu verwenden. Das macht neue Produktionsverfahren in der Elektronikherstellerbranche erforderlich. Welche Legierungen eignen sich nun als Ersatz, um das umweltbelastende Blei zu ersetzen? Empa-Forschende haben in ihrer Arbeit Know-how für die veränderten Produktionstechniken zusammengetragen und präsentierten der Industrie am 28. März an einer Tagung an der Empa-Akademie ihre Empfehlungen. |
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| Schwingungsverhalten von Bäumen | 24. April 2003 |
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| Sturm «Lothar» bringt Schwung in die Forschung |

|  | Bei der Regulierung des Baumbestandes in einem Wald stellt sich dem Forstdienst die Frage, wie die Durchforstung geschehen soll. Welcher Baum muss weichen, welcher darf bleiben? Spätestens seitdem «Lothar» 1999 tausende von Bäumen umfegte, besteht ein breites Interesse, den Eigenschutz der Wälder zu optimieren. |
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| Vielfältige Aktivitäten an der Empa | 24. April 2003 |
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| Der neue Activity Report ist da |

|  | Von einem knappen Dutzend auf 30 so sprang im Jahr 2002 die Anzahl der Doktorandinnen und Doktoranden. Auch die Zahl der peer-reviewten Publikationen stieg, nämlich von 70 auf 90. Dies dokumentiert klar die Ausrichtung, welche die Empa verfolgt: Unser Ziel ist es, den wissenschaftlichen Output zu vergrössern. |
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| Internationale Asphalt-Fachleute in Regensdorf | 16. April 2003 |
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| Kein Weg führt am Bitumen vorbei |

|  | Freie Bahn für den Asphalt: Zum sechsten Mal treffen sich Fachleute des Strassenbaus im Rahmen eines von der Empa organisierten internationalen Symposiums, um den Wissensstand bei der Forschung und Prüfung bitumengebundener Materialien auszutauschen. Das Programm ist umfassend. Ermüdung, Kälterisse und bleibende Verformungen von bituminösem Material sind ebenso Themen wie die Interaktion zwischen Zuschlägen und Bindemitteln, Mischgutoptimierungen und Alterungstests. |
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| Wissenschaftsapéro | 11. April 2003 |
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| Krach im Himmel wie sehr belastet uns der Fluglärm? |

|  | Lärm ist komplex: Er ist schwierig zu messen, er wird subjektiv empfunden und es ist schwierig, ihm entgegenzutreten. Damit politische Gremien Massnahmen zum Fluglärm treffen können und in raumplanerischer Hinsicht Entscheide fällen können, müssen sie mit ausreichenden Grundlagen versorgt werden: Gefragt sind physikalische Messungen und Berechnungen des Lärms, aber auch Informationen darüber, wie und in welchem Ausmass sich Betroffene durch Lärm belästigt fühlen. |
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| Engineering und Spitzensport | 31. März 2003 |
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| CARBO-LINK - ein Hightech-Kettenglied verbindet die Disziplinen |

|  | Die von der Empa entwickelten Zugschlaufen CARBO-LINK aus thermoplastischen Bändern gelten als innovatives Hightech-Produkt im Maschinenbau und in den Bauwissenschaften. Sie sind federleicht und ausgesprochen leistungsstark und werden überall dort eingesetzt, wo Zugkräfte effizient mit geringer Masse übertragen werden müssen. |
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| Ausgzeichnete Dissertation | 27. März 2003 |
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| Erster Forschungspreis der Empa verliehen |

Preisträger Frank Werner |  | Dr. Frank Werner von der Abteilung «Holz» erhielt den Forschungspreis der Empa für seine Dissertation «Interdependencies between LC-modelling and the Use of LCA in Product Design-related Decisions». |
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| Frische Ideen aus der Uni St.Gallen für das TEBO | 7. März 2003 |
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| HSG und TEBO erarbeiten Expansionsstrategien |

|  | Mit innovativen Ideen soll das Technologiezentrum für die Euregio Bodensee (TEBO) weiter ausgebaut werden. Ein Bündel von Anregungen und Vorschlägen zur Expansion schnürten BWL-Studierende der Uni St. Gallen, angeleitet von ihrer Professorin Heike Bruch. Die Präsentation fand kürzlich vor den Verantwortlichen des TEBO und einer nationalen Jury statt. |
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| Biotechnologische Forschungsprojekte | 21. Februar 2003 |
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| Biopolymere - Bakterien als Plastiklieferanten |

Massgeschneiderte Rohextrakte von Biopolymeren (Polyhydroxyalkanoat, PHA) vor (links) und nach der Reinigung (Mitte, rechts). |  | In Forschungsprojekten an der Empa werden die geeigneten biotechnologischen Prozessbedingungen evaluiert und optimiert, um «Bioplastik», resp. Biopolymere, massgeschneidert herzustellen. Wegen ihrer guten Abbaubarkeit und hohen Bioverträglichkeit eignen sich natürliche Polymere für vielseitige Anwendungen in Industrie, Chemie, Pharmazie und nicht zuletzt in der Medizin. |
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| 10. Wissenschaftsapéro | 12. Februar 2003 |
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| Wie gefährlich ist ein Kleiderbrand? |

Surface flash an der Gliederpuppe Henry |  | «Wenn der Rock brennt wie viel hält die Kleidung aus?» Zu dieser Frage referierten am jüngsten Wissenschaftsapéro an der Empa-Akademie Fachleute der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), der Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) sowie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). |
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| Rückblick auf Tagung für die Praxis am Bau | Februar 2003 |
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| Selbstverdichtender Beton - Forschung an einem zukunftsträchtigen Baustoff |

Eine herausragende Eigenschaft des SCC: sein selbständiges Fliessen. |  | Die Abteilung Beton/Bauchemie der Empa engagiert sich in der Entwicklung von neuen Betontypen, der Optimierung von bestehenden Betonsorten und der Anwendung einer angemessenen Verarbeitungstechnik, damit die Anforderungen an den Baustoff erfüllt werden können. |
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| Neue Abteilungen an der Empa | Februar 2003 |
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| Nanostrukturen und Funktionspolymere im Visier |

Entwicklung von funktionalen Polymeren im Syntheselabor an der Empa |  | Mit der Gründung der zwei Abteilungen für Nanotechnologie sowie für Funktionspolymere bekräftigt die Empa die Bedeutung dieser Fachgebiete in ihrer materialwissenschaftlichen Forschungsausrichtung. In der Nanotechnologie stehen die Erzeugung von Nanostrukturen, Nanotubes als Elektronenquellen und quasikristalline Schichten im Vordergrund. Bei den Funktionspolymeren werden neue Entwicklungsmöglichkeiten ausgelotet und innovative Anwendungsmöglichkeiten gesucht. |
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| CFK im Bauwesen | 14. Januar 2003 |
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| Gestern Idee - heute Realität |

Prof. Urs Meier |  | Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) als nachträgliche Verstärkung im Bauwesen einzusetzen galt vor gut 20 Jahren als revolutionär, wenn nicht sogar utopisch. Prof. Urs Meier, der diese Idee hatte und durch seine Forschungen und Entwicklungen Wesentliches zur ihrer Realisierung beitrug, wurde kürzlich aus Anlass seines 60. Geburtstages an der Empa-Akademie mit einer Fachtagung geehrt. An dem Anlass dankten Schüler und Freunde Meier für alles Geleistete. |
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| Empa an der Swissbau (Halle 2.0, Stand N68) | Januar 2003 |
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| Fortschritt durch Forschung |

|  | Die Empa stellt sich anlässlich der Swissbau vom 21.25. Januar 2003 als interessante Partnerin für Forschungs- und Entwicklungsprojekte vor. An ihrem Stand unter dem Motto «Fortschritt durch Forschung» (Halle 2.0, N68) werden kompetente Ansprechpersonen aus den für die Baubranche tätigen Abteilungen präsent sein. |
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