| 27. Wissenschaftsapéro | 21. Dezember 2005 |
 |
| Ist Eisenbahnlärm unvermeidlich? |

|  | Auch wenn die Schweiz bei der Bekämpfung des Bahnlärms international eine Vorreiterrolle einnimmt, gibt es hier zu Lande noch viel zu tun. Darüber waren sich am Empa-Wissenschaftsapéro alle einig, junge Forscher wie «alte Hasen». |
|
mehr |
 |
| Weiterbildung an der Empa-Akademie | 25. November 2005 |
 |
| Besser Entscheiden mit Verstand oder Intuition? |

|  | Zehn Frauen trafen sich Mitte November zum zweitägigen Workshop besser entscheiden an der Empa-Akademie in Dübendorf. Im Mittelpunkt stand die Frage Intuition oder Verstand? Wer ist der bessere Ratgeber? |
|
mehr |
 |
| Visions of the Information Society | 18. November 2005 |
 |
| Mehr Lebensqualität aber nicht auf Kosten der Umwelt |

|  | Zum Abschluss des vierjährigen Forschungsprogramms zur Nachhaltigkeit in der Informationsgesellschaft («Sustainability in the Information Society» [SIS]) lud die Empa Anfang November zu einer zweitägigen Konferenz nach St. Gallen ein. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Politik diskutierten angeregt, wie den Bedürfnissen unserer Gesellschaft Rechnung getragen werden kann, ohne die Entwicklungsmöglichkeiten kommender Generationen einzuschränken. Sie waren sich einig: «The best way to predict the future is to create it». |
|
mehr |
 |
| Royal Military College of Canada ehrt stellvertretenden CEO der Empa | 11. November 2005 |
 |
| Doktortitel honoris causa für Prof. Urs Meier |

|  | Nach 38 Jahren «Pause» wieder ein Ehrendoktortitel für einen Empa-Mitarbeiter. Die grosse Ehre gilt dem stellvertretenden CEO: Der langjährige ETH-Professor Urs Meier erhielt vom Royal Military College of Canada den Ehrendoktorhut. In seiner Laudatio bezeichnete Rektor Prof. Dr. John Scott Cowan den Schweizer Urs Meier als «unermüdlichen Freund der kanadischen Bauingenieure» sowie als «geistigen Urheber für Kanadas Erfolge» auf dem Gebiet der kohlenstofffaserverstärkten Bauwerke». Die Ehrung fand am 4. November in Kingston, Ontario/Kanada statt. Der folgende Text gibt die in Englisch und Französisch gehaltene Laudatio wieder. |
|
mehr |
 |
| Internationaler Workshop: Stammzellen und Materialien für die Medizin | 10. November 2005 |
 |
| Alleskönner helfen kaputte Knochen heilen |

|  | Vom 7. bis 9. November trafen sich an der Empa in St. Gallen erstmals Europas führende Forscher auf dem Gebiet der mesenchymalen Stammzellen. Diese bis anhin vernachlässigten Zellen könnten die Behandlung von arthritischen Hüftgelenken und komplizierten Knochenbrüchen schon bald einschneidend verändern. |
|
mehr |
 |
| 26. Wissenschaftsapéro «Daheim und unterwegs die Brennstoffzelle im Einsatz» | 8. November 2005 |
 |
| Die Brennstoffzelle Lösung für jeden Verwendungszweck? |

|  | Brennstoffzellen wandeln chemische Energie direkt in elektrischen Strom und Wärme um. Ihr Einsatzbereich reicht vom Batterieersatz in Fahrzeugen, Laptops und Handys über Energieversorgungssysteme in Ein- und Mehrfamilienhäusern bis hin zum Einsatz in Kraftwerken. An der Empa-Akademie diskutierten am 31. Oktober Fachleute und Laien über das Potential dieser Technologie und die Aussichten, ihr durch innovative Konzepte und durch Einsatz in Nischenmärkten zum Durchbruch zu verhelfen. |
|
mehr |
 |
| Aus Anlass des 125-jähringen Bestehens | 24. Oktober 2005 |
 |
| Empa-Bautechnologien in «Energy and Buildings» |
|
mehr |
 |
| Traditionelle Verleihung des Empa-Forschungspreises | 21. Oktober 2005 |
 |
| Schadstoffe in der Natur(e) und Wärme leitende Diamanten |

|  | Anlässlich des PhD-Symposiums an der Akademie verlieh die Empa-Forschungskommission am 20. Oktober zum dritten Mal den Empa-Forschungspreis. Ausgezeichnet wurden Patrick W. Ruch für seine wissenschaftlich hochstehende Diplomarbeit Interfacial Microstrucutre of Al(Si)-Diamond Composites und Stefan Reimann, Konrad Stemmler, Matthias Hill sowie Doris Folini für ihre exzellente Publikation Low European methyl Chloroform emissions inferred from long-term atmospheric measurements im Wissenschaftsmagazin Nature. |
|
mehr |
 |
| Erdbebensimulation an Abbruchhaus | 11. Oktober 2005 |
 |
| Empa-Shaker rütteln für Forschung an Mauerwerk |

|  | Zum ersten Mal überhaupt soll in einem Experiment untersucht werden, wie sich ein typisches Schweizer Haus während eines Erdbebens verhält. Mächtige Schwingungserreger, sog. Shaker der Empa, simulieren ähnliche Bewegungen, wie Mauern bei Erdstössen ausgesetzt sind. |
|
mehr |
 |
| Sieger des NanoPubli-Wettbewerbs erkoren | 4. Oktober 2005 |
 |
| 54040 Billiarden Teilchen steckten in der Flasche |

|  | 300 Personen nahmen am Wettbewerb an der NanoPubli teil, welche am 15. September 2005 nach grossem Besuchererfolg ihre Tore schloss. Zu schätzen war, wie viele 20 Nanometer grosse Teilchen sich in einer Flasche mit Siliciumdioxid-Pulver befanden. |
|
mehr |
 |
| Ausstellung zu den Ingenieur-Berufswelten im Verkehrshaus | 27. September 2005 |
 |
| Das lebendige Gesicht der Technik |

|  | Die Empa beteiligt sich stellvertretend für die Berufswelt «Forschung & Entwicklung» an der Ausstellung «Das lebendige Gesicht der Technik» im Verkehrshaus Luzern. Ein Jahr lang wollen 15 Firmen und Institutionen dem Nachwuchs den Ingenieurberuf näherbringen. «Echte Leute, die technische Berufe ausüben», werden die technischen Exponate beleben und sollen besonders Kinder, aber auch junge Menschen vor Berufs- und Studienwahl ansprechen. |
|
mehr |
 |
| Jugendförderpreis an Empa-Lehrlinge | 20. September 2005 |
 |
| Die Kirlianfotografie wieder entdeckt |

Michael, Sven, Lukas, Beat mit dem Kirlianfotoapparat (v.l.n.r.) |  | Die vier Physiklaboranten-Lehrlinge der Abteilung Elektronik und Messtechnik Beat Müller, Michael Stiefel, Lukas Rotach und Sven Toggweiler haben beim Jugendförderpreis der Firma Haba den herrvorragenden zweiten Platz erreicht. Den Preis erhielten die vier Jugendlichen für ihr Projekt über die Kirlianfotografie. |
|
mehr |
 |
| Internationale Konferenz: Perowskite Eigenschaften und mögliche Anwendungen | 7. September 2005 |
 |
| Funktionsmaterialien aus dem Baukasten |

|  | Vom 5. bis 7. September fand an der Empa in Dübendorf eine internationale Konferenz zum Thema Perowskite statt. 130 renommierte SpitzenforscherInnen aus 18 Nationen nahmen daran teil. Sie seien alle gekommen, die ExpertInnen der weltweiten Perowskite-Community, kommentierte ein Referent. Anlässlich ihres Jubiläumsjahres überreichte die Empa den «125 years of Empa Young Scientist Award». |
|
mehr |
 |
| 25. Wissenschaftsapéro | 5. September 2005 |
 |
| Die Strasse intelligente Partnerin im Verkehrsstress |

|  | Verkehrsüberlastung am Gotthard, Stau wegen Unfall und stockender Kolonnenverkehr infolge Sanierungsarbeiten. Die Folgen der jährlich steigenden Mobilität sind allgegenwärtig. Doch was kann dagegen unternommen werden? Antwort darauf gab der Wissenschaftsapéro der Empa-Akademie in Dübendorf. |
|
mehr |
 |
| Elektrospinnen von ultradünnen Polymerfasern | 29. August 2005 |
 |
| Feinste Fäden spinnen |

|  | ForscherInnen der Empa haben eine Spinnapparatur aufgebaut, um Polymere zu Fasern mit Durchmessern im Nanometerbereich zu verspinnen. Zu sehen sind die Nanofasern und die Apparatur in Aktion an der NanoPubli vom 13. bis 15. September auf der Olma Messe in St. Gallen. |
|
mehr |
 |
| Finanzielle Zusicherung vom seco für E-Schrott-Projekt | 23. August 2005 |
 |
| Expansion nach China |

|  | Auch in China soll Elektronikschrott künftig umweltgerecht rezykliert werden. Die chinesische Provinz Zhezjiang baut dazu mit Hilfe der Empa ein Recyclingsystem für Elektronikschrott auf. Zur Bestätigung dieser Zusammenarbeit besuchte kürzlich der Vizegouverneur dieser Provinz, Chen Jiayuan, mit einer Delegation die Empa in St. Gallen. |
|
mehr |
 |
| NanoPubli eine Sonderschau im Rahmen der NanoEurope St. Gallen | 23. August 2005 |
 |
| Willkommen in der Welt der Atome |

|  | Empa und NanoEurope laden die Öffentlichkeit ein, sich über neue Trends in der Nanotechnologie zu informieren. Vom 13. bis 15. September stehen die Türen der NanoPubli an der Olma Messe in St. Gallen für ein breites Publikum offen. |
|
mehr |
 |
| Neuer Leiter der Abteilung «Funktionale Fasern und Textilien» | 19. August 2005 |
 |
| Neue Fasern braucht das Land |

|  | Die Abteilung «Funktionale Fasern und Textilien» hat auf 1. Juli eine neue Leitung erhalten: den Physiker Manfred Heuberger. Er löst Rudolf Hufenus ab, der die Abteilung ad interim führte. |
|
mehr |
 |
| NanoEurope 2005 | 11. August 2005 |
 |
| Nano@Empa goes public |

|  | An der NanoEurope (ehemals Nanofair) in St.Gallen treffen sich vom 13.-15. September zum dritten Mal Forschende, Firmen und Investoren, die sich mit Nano- und Mikrotechnologie beschäftigen. Auch die Empa engagiert sich und stellt ihre Forschung sowohl im Ausstellungsteil als auch auf den Konferenzen vor. |
|
mehr |
 |
| Besuch des Chinesischen Ministeriums für die Informationsindustrie | 26. Juli 2005 |
 |
| Fachkompetenz im E-Schrott-Recycling gefragt |

|  | Am Mittwoch, 20. Juli, besuchte eine Delegation aus China die Empa in St. Gallen. Sie suchte Antworten zu Fragen rund um das Thema Elektro- und Elektronikschrott und war beeindruckt von der Kompetenz der Empa. |
|
mehr |
 |
| Sommercamp für Kinder an der Empa in Dübendorf | 22. Juli 2005 |
 |
| Fest in Kinderhänden |

|  | Eine Woche lang wirbelten 16 Kindern durch die Empa am Standort Dübendorf. Es wurde gehämmert, geschaufelt, experimentiert, gespielt und gehandwerkt. Und nicht nur die Kinder hatten alle Hände voll zu tun, auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler waren vollauf beschäftigt. |
|
mehr |
 |
| 125 Jahre Empa | 30. Juni 2005 |
 |
| Nanopartikel-Wettbewerb war ein Erfolg |

Hoppla. Nanopulver ist überraschend leicht. |  |
«Wie viele Nanopartikel sind in dieser Flasche?» wurden Besucherinnen und Besucher am Tag der offenen Tür in Dübendorf gefragt. |
|
mehr |
 |
| Verleihung des Mirko-Ro-Award | Dübendorf / St. Gallen / Thun, 27. Juni 2005 |
 |
| Die Empa dankt ihren Freunden |

Der Mirko-Ro-Award, gestaltet von Hans Erni |  | Anlässlich ihres 125. Geburtstags verlieh die Empa am 24. Juni 2005 erstmals den Mirko-Ro-Award für Spitzenleistungen in den Material- und Ingenieurwissenschaften. Mit der Goldmedaille wurden drei herausragende Ingenieure geehrt: Alfred Rösli, Christian Menn und Aftab Mufti. Eine Silbermedaille ging an die ehemalige Empa-Diplomandin Doris Spori. |
|
mehr |
 |
| Empa feiert 125-jähriges Bestehen Tag der offenen Tür in Dübendorf | 25. Juni 2005 |
 |
| Vergnüglicher Blick hinter die Forschungskulissen |

Mit dem Bobbycar auf den Forschungspfaden durch die Empa. |  | Alt und Jung knapp 10'000 BesucherInnen machten sich auf den Weg nach Dübendorf, um sich davon zu überzeugen: Die Empa hat ihre Nase auf vielen wissenschaftlichen Gebieten vorn. Der Tag der offenen Tür in Dübendorf war der letzte Anlass einer ganzen Reihe von Veranstaltungen im Rahmen der öffentlichen Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen der Empa. |
|
mehr |
 |
| Festakt in Dübendorf | 24. Juni 2005 |
 |
| "Die Empa ist an der Front der Entwicklung ins 21. Jahrhundert" |

Ständerätin Trix Heberlein und Bundesrat Pascal Couchepin lassen sich einen drahtlosen Sensor für die Überwachung von Bauwerken erklären. |  | Die Empa feiert ihren 125. Geburtstag. Am offiziellen Festakt, am 24. Juni 2005, sprachen Bundesrat Pascal Couchepin, Nationalrätin Barbara Haering, ETH-Rats-Präsident Alexander Zehnder und die Empa-Leitung. Erstmals verlieh die Empa zudem den Mirko-Ro-Award für Spitzenleistungen in den Material- und Ingenieurwissenschaften. |
|
mehr |
 |
| tebo Technologiezentrum für die Euregio Bodensee | 22. Juni 2005 |
 |
| tebo und Empa schaffen Arbeitsplätze für innovative Menschen |

Stichfeste Weste der tebo-Firma «Powerprotec AG» |  | tebo und Empa, die wichtigste Partnerin des Technologiezentrums, fördern gemeinsam initiative JungunternehmerInnen in der Bodenseeregion. Sie schaffen damit nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern steigern auch die Innovationskraft der Ostschweiz. |
|
mehr |
 |
| Empa feiert 125-jähriges Bestehen | 21. Juni 2005 |
 |
| Zürcher Schulklassen erleben Forschung an der Empa |

Mit Interesse verfolgten die jungen BesucherInnen die kurze Einführung in die Geschichte der Empa. |  | Der Auftakt zum Tag der offenen Tür vom 25. Juni 2005 war jungem Publikum vorbehalten: Am Dienstag, den 21. Juni 2005, öffnete die Empa in Dübendorf ihre Türen für 14 Schulklassen aus der Region Zürich. Unter dem Motto «erleben, staunen, erfahren» besuchten mehr als 250 Schülerinnen und Schüler die Forschungsanstalt.
|
|
mehr |
 |
| Empa feiert 125-jähriges Bestehen und öffnete ihre Türen in St. Gallen | 18. Juni 2005 |
 |
| Open house im St. Galler Moos |

|  | 1880 wurde die Empa als Anstalt für die Prüfung von Baumaterialien gegründet. Heute, 125-jährig, ist sie eine renommierte Forschungsinstitution im ETH-Bereich. Vieles von dem, was sie entwickelt und erforscht, stösst in der technisch-naturwissenschaftlichen Fachwelt auf Beachtung. Und nicht nur dort. Gut 3000 Besucherinnen und Besucher liessen es sich am Samstag, 18. Juni, trotz schönstem Badewetter nicht nehmen, die Forschungspfade der Empa im modernen Bau im Moos zu entdecken. |
|
mehr |
 |
| Empa feiert 125-jähriges Bestehen | 16. Juni 2005 |
 |
| KantonsschülerInnen auf Forschungspfaden in St.Gallen |

|  | Kantonsschülerinnen und -schüler aus der Region konnten am Donnerstag, 16. Juni 2005, als Erste die Forschungspfade der Empa an ihrem Standort St. Gallen unter die Füsse nehmen, noch bevor am Samstag, 18. Juni 2005, die Türen für alle Interessierten anlässlich des 125-Jahr-Jubiläums geöffnet werden. |
|
mehr |
 |
| Holzzersetzende Pilze verbessern akustische Materialeigenschaften von Holz | 15. Juni 2005 |
 |
| Mit Pilzen zum perfekten Geigenklang |

|  | Seit Jahrhunderten sind Geigenbauer auf der Suche nach dem perfekten Klang neuerdings auch HolzforscherInnen der Empa. In Zusammenarbeit mit dem «Meisteratelier für Geigenbau» in München infizieren sie Holz mit ausgewählten Pilzen mit dem Ziel, die akustischen Eigenschaften des Materials zu verbessern. Erste Erfolge sind bereits zu verbuchen und ein Patent wurde am 15. Juni angemeldet. Zu sehen ist das verpilzte Geigenholz am Tag der offenen Tür, am 18. Juni, in St. Gallen. |
|
mehr |
 |
| Empa feiert ihr 125-jähriges Bestehen | 14. Juni 2005 |
 |
| Einblicke in die Welt der Forschung |

|  | 1880 wurde die Empa als Anstalt für die Prüfung von Baumaterialien gegründet. Heute, 125-jährig, ist sie eine renommierte Forschungsinstitution im ETH-Bereich. Vieles von dem, was sie entwickelt und erforscht, stösst in der technisch-naturwissenschaftlichen Fachwelt auf Beachtung. Aus Anlass des Jubiläums öffnet die Institution im Juni die Türen und lädt die Öffentlichkeit zum Blick hinter die Forschungskulissen ein. |
|
mehr |
 |
| 24. Wissenschaftsapéro | 10. Juni 2005 |
 |
| Ohne Brüche ins hohe Alter Protektoren geben Sicherheit |

|  | Ein Fehltritt auf der Treppe, ein Ausrutscher im feuchten Badezimmer oder ein Stolpern über die Teppichkante schon ist es geschehen. Der Mensch stürzt und vor allem ältere Personen brechen sich den Oberschenkelhals. Können mit Hüftprotektoren solche Brüche vermieden werden? Antwort darauf gab der Wissenschaftsapéro der Empa-Akademie in Dübendorf. |
|
mehr |
 |
| Vom 9. - 11. Juni 2005 | 8. Juni 2005 |
 |
| Empa an der Intertech in Dornbirn |

|  | Vom 9. 11. Juni nimmt die Empa an der Technologiemesse "Intertech Bodensee" in Dornbirn (Österreich) teil. |
|
mehr |
 |
| Forschungsapéro | 23. Mai 2005 |
 |
| St. Galler Forschung rückt zusammen |
|
mehr |
 |
| Das Auf und Ab bromierter Flammschutzmittel | 20. Mai 2005 |
 |
| Ein Bohrkern erzählt giftige Geschichten |

|  | Die Empa entlockte einem Bohrkern aus dem Greifensee die Lebensgeschichte von bromierten Flammschutzmitteln: Der rasante Anstieg, als sie auf den Markt kamen, der anschliessende Rückgang, sobald ihre Giftigkeit erkannt war, und die explosionsartige Zunahme eines Ersatzproduktes. Zu sehen ist der Bohrkern am Tag der offenen Tür in Dübendorf, Samstag, 25.Juni 2005. |
|
mehr |
 |
| Neuer Kinderpavillon für Empa und Eawag | 13. Mai 2005 |
 |
| Noch mehr Kinderlachen auf Empa- und Eawag-Gelände |

Der neue Kinderpavillon im Modell. |  |
Aus dem Gesamtleistungswettbewerb für einen neuen Kinderpavillon der beiden Forschungsinstitutionen Empa und Eawag ging das Angebot des Totalunternehmers Erne Modul Technologie als Sieger hervor: Das Projekt überzeugte das Preisgericht hinsichtlich formaler Gestaltung, betrieblichen Abläufen sowie in der Umsetzung des Themas Nachhaltigkeit. Die Inbetriebnahme ist gleichzeitig mit der Eröffnung des Eawag-Neubaus «Forum Chriesbach» im Sommer 2006 geplant. |
|
mehr |
 |
| 23. Wissenschaftsapéro | 29. April 2005 |
 |
| Schrott als Chance Rohstoffe aus Elektronikabfall |

Recycling von E-Schrott in der Schweiz (immark ag). |  | Computer, Handy, Unterhaltungselektronik diese kleinen technischen Wunderwerke sind aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. Doch die mit Elektronik voll bepackten Geräte bescheren uns riesige Mengen Elektronikschrott. Der Umgang mit Elektronikschrott und die damit verknüpften Herausforderungen in den Industrie- sowie Entwicklungsländern standen im Zentrum eines Wissenschaftsapéros der Empa-Akademie in Dübendorf.
|
|
mehr |
 |
| Internationale Konferenz und Ausstellung in Basel | 27. April 2005 |
 |
| Das Neuste vom thermischen Spritzen |

|  | Vom 2. bis 4. Mai präsentiert die Empa aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse aus dem Gebiet thermisches Spritzen an der internationalen Konferenz und Ausstellung ITSC in Basel: unter anderem Nanopulver, poröse Titanbeschichtungen für Implantate und neuartige Methoden der Schichthaftungsmessung. Die ITSC ist die weltweit führende Konferenz auf dem Gebiet der thermischen Beschichtungen einer in der Schweiz erfundenen Technologie, um Oberflächen mit bestimmten Eigenschaften gezielt herzustellen.
|
|
mehr |
 |
| Tagung «Fahrbahnübergänge aus Polymerbitumen» | 25. April 2005 |
 |
| Mit überarbeiteter Richtlinie zu mehr Dauerhaftigkeit? |

|  | Fahrbahnübergänge aus Polymerbitumen werden in der Schweiz seit über fünf Jahren vorwiegend nach der ASTRA-Richtlinie eingebaut. Die überarbeitete Version wird noch in diesem Jahr publiziert. Ziel der Veranstaltung vom 5. April an der Empa-Akademie war es, die Tiefbaubranche auf die hohen Anforderungen an die Herstellung von Fahrbahnübergängen aus Polymerbitumen zu sensibilisieren. |
|
mehr |
 |
| Cobrae-Tagung | 22. April 2005 |
 |
| Starke und elegante Brücken dank Faserverbundwerkstoffen |

Die Teilnehmenden auf der Storchenbrücke in Winterthur |  | 110 IngenieurInnen und MaterialwissenschafterInnen aus 19 Ländern fanden sich vom 30. März bis 1. April in der Empa-Akademie ein. Sie nahmen an der dritten internationalen Konferenz zum Thema Brückenbau mit faserverstärkten Kunststoffen teil. Eingeladen hatte der stellvertretende Direktor der Empa, Prof. Urs Meier, seines Zeichens auch amtierender Präsident von COBRAE, der «Composite Bridge Alliance Europe». |
|
mehr |
 |
| International PhD School Switzerland - Poland | 12. April 2005 |
 |
| Gemeinsames Graduiertenkolleg im Bereich der Materialwissenschaften gegründet |

Prof. Dr. Louis Schlapbach (links), CEO Empa, und Prof. Dr. Stanislaw Mankowski, Rektor der Technischen Universität Warschau, unterzeichnen die Verträge. |  | Die Schweiz und Polen rücken in der Forschung enger zusammen und gründen ein gemeinsames Graduiertenkolleg im Bereich der Materialwissenschaften. Repräsentanten der schweizerischen und der polnischen Wissenschaft sowie Vertreter der Regierungen der beiden Länder unterzeichneten am 12. April in der polnischen Botschaft in Bern feierlich das entsprechende Abkommen. |
|
mehr |
 |
| Empa an Hannover Messe | 1. April 2005 |
 |
| Massgeschneiderte Materialien aus Hochleistungskeramik |

Strukturierte Anode aus Hochleistungskeramik |  | One place to be, warben die Veranstalter der Deutschen Messe AG. Und so tritt auch der ETH-Bereich vom 11. bis 16. April wieder zusammen mit der Empa, dem PSI und den beiden ETH an der Hannover Messe Industrie auf.
|
|
mehr |
 |
| Umweltwissenschaften und Technologiekooperation | 24. März 2005 |
 |
| Zwei Wissenschaftskooperationen unterzeichnet |

Campus der Universidad de Antioquia |  |
Die Empa hat am 14. und am 17. März zwei Abkommen zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Partneruniversitäten in Entwicklungsländern abgeschlossen. Schwerpunkte der Zusammenarbeit bilden Themen der Umweltwissenschaften und der Technologiekooperation. Bei der Auswahl der Universitäten sowie den Vorbereitungsarbeiten federführend war die Gruppe sustec der Abteilung Technologie und Gesellschaft. Die Abkommen konnten mit zwei hervorragenden Universitäten in den langjährigen Partnerländern Kolumbien und Peru unterzeichnet werden. |
|
mehr |
 |
| Empa-Jahrespressekonferenz | 22. März 2005 |
 |
| Empa, Materials Science and Technology 2004 |

Sichere Magnetspeicher - eines von vielen Themen auf der Jahrespressekonferenz |  |
Empa, die Institution im ETH-Bereich, die 2005 nicht 150 Jahre feiert, aber immerhin 125 Jahre, richtet sich mit Tempo an neuen Rahmenbedingungen aus: Der ETH-Rat fordert richtigerweise "Excellent Scientific Performance" von allen seinen Institutionen. Für die Empa heisst das: Wir generieren neues Wissen im Umfeld der Materialien und schaffen damit innovative und nachhaltige Entwicklungen für die Konkurrenzfähigkeit unserer Industrie und zum Wohl der Gesellschaft. Damit leistet die Empa Beiträge zu hoher Lebensqualität. |
|
mehr |
 |
| Arm-Wrestling-Wettbewerb | 11. März 2005 |
 |
| Empa-Roboter lässt künstliche Muskeln spielen |

Armdrücken mit Empa-Roboter: Schülerin Panna Felsen siegt |  | An einer Weltmeisterschaft der besonderen Art nahm die Empa am 7. März 2005 in San Diego teil: Roboter konnten sich im Armdrücken mit einer Studentin messen. Die Spielregeln erlaubten nur Roboter, deren Kraft von elektrisch aktivierten Polymeren (EAP) erzeugt wird. Das unter Leitung von Dr. Gabor Kovacs stehende Empa-Team erreichte im ersten Arm-Wrestling-Roboter-Wettbewerb den viel beachteten zweiten Rang. |
|
mehr |
 |
| 22. Wissenschaftsapéro | 8. März 2005 |
 |
| Holzhäuser wohnen und wohl fühlen |

Quelle: Holzbulletin 62/2003, Lignum |  | Die Vorurteile, Holzhäuser seien rückständig, minderwertig und brandgefährdet, halten sich hartnäckig. Aber völlig zu Unrecht erläutern drei Referenten am 22. Wissenschaftsapéro in Dübendorf. Moderne Holzbauten unterscheiden sich qualitativ nicht von konventionellen Gebäuden und genügen allen Anforderungen an Wärme-, Feuchte-, Brand- und Schallschutz. Ein Grossteil der BewohnerInnen fühlt sich im Holzbau behaglicher als im Massivbau. Überdies bietet das Material Holz viele weitere ökologische, baubiologische und wirtschaftliche Vorteile.
|
|
mehr |
 |
| Tagung «Fugendichtungen in Verkehrsflächen» | 25. Februar 2005 |
 |
| Praxis zwischen Normierung und Wissenschaft |

|  | Fugendichtmassen übernehmen zur Abdichtung von Verkehrsflächen wichtige Funktionen. Sie gleichen die Bewegungen des Deckbelages aus und verhindern, dass Wasser in die Fahrbahn eintritt. Kaum ein Bauteil einer Strasse oder Brücke ist aber so grossen Belastungen ausgesetzt wie die Fuge selbst. Daher muss ihr beim Bau und Unterhalt besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Wie dies geschehen soll, diskutierten Fachleute an einer Tagung der Empa-Akademie anfangs Februar, die in Verbindung mit dem VSS (Schweizerischer Verband der Strassen- und Verkehrsfachleute) organisiert wurde. |
|
mehr |
 |
| Swiss Technology Award 2005 | 16. Februar 2005 |
 |
| «Die Zukunft erfinden» |

|  | Die Oberflächenstruktur von synthetischen Fasern beeinflusst die Eigenschaften des daraus hergestellten Textils. Die Empa hat zusammen mit dem PSI deshalb eine Prägevorrichtung entwickelt, mit der sich die Oberfläche einer einzelnen Faser im Mikrometerbereich definiert strukturieren lässt. Das Projekt "MiFAS mikrostrukturierte Faseroberflächen" ist Preisträger beim Swiss Technology Award 2005 und hat zusätzlich den Sonderpreis der Ostschweizer Kantone SG und TG für das beste Ostschweizer Projekt erhalten. Mit der Auszeichnung am Swiss Technology Award verbunden ist die Teilnahme an der Hannover Messe vom 11. bis 15. April 2005. |
|
mehr |
 |
| QC-Expert | 15. Februar 2005 |
 |
| Spin-off der Bauschadenaktivitäten der Empa |

|  | Die Empa gibt im Rahmen ihrer strategischen Ausrichtung ihre Bauschadenaktivitäten auf. Es handelt sich um Bauschadenuntersuchungen im Hochbau, Expertisen, bauphysikalische Prüfungen am Bau und Schulungen. Vier Mitarbeitende der Empa werden in der neu gegründeten Firma QC-Expert die Dienstleistungen weiter anbieten. Mitaktionäre sind QualiCasa und der Hauseigentümerverband Schweiz. |
|
mehr |
 |
| Nature: 3.2.2005, Vol. 433, No. 7025 pp 506-508 | 3. Februar 2005 |
 |
| Trichlorethan-Emissionen in Europa nach unten korrigiert |

|  | Ein Empa-Forscher schätzt gemeinsam mit seinem internationalen Team die europäischen Emissionen des Ozon abbauenden Trichlorethan als relativ tief ein. Damit widerspricht er den vor kurzem publizierten Ergebnissen einer europäischen Messkampagne. Diese gibt Werte von etwa 20'000 Tonnen pro Jahr an. Die neusten Resultate der Empa zeigen dagegen, dass in Europa wesentlich geringere Mengen pro Jahr emittiert werden, nämlich zwischen 300 und 3400 Tonnen. Das Wissenschaftsmagazins Nature publiziert diese neusten Forschungsergebnisse in der aktuellen Ausgabe. |
|
mehr |
 |
| 6. EU-Forschungsprogramm | 7. Januar 2005 |
 |
| Auf dem Weg zu extremer Wärmeleitfähigkeit |

|  | Im Dezember 2004 startete am Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching (D) das Projekt «ExtreMat». An diesem beteiligen sich im Rahmen des 6. EU-Forschungsprogramms 38 internationale Partner aus Forschung und Industrie, darunter auch die Empa. Das auf eine Dauer von fünf Jahren ausgelegte Projekt hat zum Ziel, neue Werkstoffe und Werkstoffsysteme für die Energietechnik zu entwickeln und zu industrialisieren, welche unter äusserst anspruchsvollen Einsatzbedingungen höchsten Ansprüchen gerecht werden sollen. |
|
mehr |
 |